Disziplin im Notizmanagement

Ich organisiere meine Termine und Aufgaben mit einem klassischen Zeitplanbuch im Format A5. Als Einlage nutze ich das System von Tempus, das ich als das beste für ein umfassendes Selbstmanagement halte. Die Einlagen geben mir genug Raum für Notizen allert Art.

Wo viel Raum ist aber auch viel Platz, um sich selber sprichtwörtlich zu „verzetteln“. Mal eben eine Telefonnummer oder Mailadresse notieren, einen Gedanken kurz festhalten: Nach einiger Zeit habe ich es als unproduktiv empfunden, solche schnellen Notizen auf den Seiten der Tagesplanung festzuhalten, da man sie kaum finden kann. Deshalb habe ich einen kleinen Haftnotizzettel auf das Deckblatt des Kalendariums geklebt. Diese erste Seite ist immer schnell aufgeblättert und mein Speicher für die Notizen des aktuellen Tages.

Bevor ich meinen Arbeitstag beende, sehe ich diese Notizen durch. Neue Kontakte wandern in das Adressregister, Notizen, die ich länger aufheben möchte, auf ein neue Notizeinlage, die ich im alphabetischen Teil des Zeitplanbuches notiere. Ist alles durchgesehen, schmeisse ich den Haftnotizzettel weg und klebe einen neuen für den nächsten Tag ein.

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