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Work Smarter In Windows: 55 Great Productivity Tricks – PCWorld Business Center

we’ve dug up the best Windows tricks in our arsenal and talked to some of the best minds in productivity to find 55 tips sure to help you get more work done with your PC in less time.

[From Work Smarter In Windows: 55 Great Productivity Tricks – PCWorld Business Center]

Also wer sehr intensiv und viel mit Computern, insbesondere Windows arbeitet, wird nicht all zu viele Neuigkeiten lesen. Aber aufgrund der Vielzahl der Tipps und der Dichte der Zusammenstellung dennoch lesenswert!

Heiße Luft, Evernote

Ich arbeite in den vergangenen Wochen wieder etwas intensiver mit Evernote. Das Programm macht auch auf dem Mac eine gute Figur. Und natürlich verfolge ich sowohl die Aktivitäten der PR-Abteilung des Unternehmens und lese dessen Blog. In den letzten Wochen machte die Berichterstattung den Eindruck, als haben die Entwickler die Software neu erfunden. Eine völlig neue Erfahrung wurde versprochen. Tja, des Rätsels Lösung: Evernote hat jetzt eine Art von „App-Store“ (wahnwitzig originell), in dem Anwendungen propagiert werden, die mit der Software zusammenarbeiten. Dazu klicken Sie einfach auf „Trunk“ und landen in einem entsprechenden Bereich. Dort können Sie Evernote auch um (bisher englischsprachige) Notizbücher ergänzen, wie beispielsweise DIY-Tipps. Insgesamt wirklich nett, aber so laut wie die Ankündigung gewesen ist, dann doch enttäuschend.


Warum Sie alte Programmversionen aufheben sollten

Das habe ich jedenfalls gerade gelernt. Beim regelmäßigen Entrümpeln bin ich auf einen Stapel älterer Versionen der Steuersparerklärung der Akademischen Arbeitsgemeinschaft gestoßen. Mit diesem Programm bearbeite ich jetzt seit Jahren meine Einkommenssteuererklärung und bin insgesamt eigentlich sehr zufrieden. Die Prognosen traten immer weitestgehend ein und die Bedienung leuchtet mir ein.

Nun habe ich zeitgleich ein neues Notebook in Betrieb genommen, und das war dann der Zu- oder Glücksfall, denn auf den Rechner habe ich die aktuelle Version des Programms gespielt und natürlich aus einem zurückgesicherten Archiv meine historischen Daten. Erstaunt musste ich dann feststellen, dass mit der aktuellen Version lediglich die Datei des aktuellen Jahres sowie des Vorjahres geöffnet werden kann. Auch in der Importfunktion werden mir keine anderen Formate angeboten. Kann es also wirklich sein, dass die Software nicht in der Lage sein soll, seine eigenen älteren Daten zu lesen?

Das ist schon rein steuerrechtlich nicht korrekt, denn wenn die Erklärung „vorläufig“ ist, betrifft dies sowohl das Finanzamt als auch mich. Und es könnte ja auch sein, dass ich vielleicht einmal etwas nachsehen oder ausdrucken will? Von daher bin ich sehr froh, dass ich die alten CDs nicht der Entsorgung übergeben habe, sondern diese auch noch weiter aufheben muss. Offensichtlich…


Endlich gibt das Touchpad Ruhe!

Ich gebe es zu: Manchmal bin ich etwas grobmotorisch und das Zehn-Finger-System beim Schreiben beherrsche ich immer noch nicht. So kommt es leider ab und an vor, dass mein Daumen während des Schreibens das Touchpad meines Notebooks berührt, was dann zu zweifelhaften Ergebnissen führt. Die komplette Deaktivierung des Eingabebereichs kommt aber selten in Betracht, da ich auch nicht immer eine Maus am Gerät angeschlossen habe. Da kommt mir das kleine Tool Touchfreeze gerade recht. Sie laden sich die Datei auf Ihren Rechner und lassen das Installationsprogramm durchlaufen. Sobald Sie nun tippen, wird das Touchpad ruhig gestellt und verrutschte Texte gehören damit der Vergangenheit an.

Smartdraw 2009 – schöne Alternative zu Visio

Wenn es aus meiner Sicht ein Genre gibt, für das Linux keine adäquaten Alternativen zu Windows bietet, sind das Anwendungen zum Zeichnen geschäftlicher Diagramme. Mit dia und KiVio stehen zwar Klassiker zur Verfügung, aber beide zeigen sich hinsichtlich der Ausgabeformate und dem Austausch mit dem Platzhirschen unter Windows, Visio, mehr als spröde. Und der Bedienung von dia ist meiner Ansicht nach das Alter der Anwendung am ehesten anzumerken. Eine Alternative zu Visio ist seit Jahren das Programm Smartdraw, das inzwischen in der Version 2009 erhältlich ist. Ein nicht unwichtiger Unterschied zu Visio: Die erzeugten Grafiken werden nicht in einem XML-Format gespeichert, was insbesondere den Austausch mit Anwendungen, die Informationen über die Hierarchie der Elemente benötigen, etwas erschwert. Von daher lässt sich Smartdraw am ehesten mit einem ausgefeilten Zeichenprogramm vergleichen. Smartdraw bietet seinem Nutzer eine umfangreiche Bibliothek an Vorlagen für alle möglichen Dokumente an. Dabei geht die Sammlung weit über Fluss- oder Ablaufdiagramme hinaus. So sind auch allerlei Formulare enthalten, die bei der Erstellung von Agenden oder Faxnachrichten helfen. Sie können mit dem Programm aber auch Gebäudepläne und Mindmaps zeichnen. Haben Sie sich für eine Vorlage entschieden, ähnelt die Bedienung von Smartdraw dem großen Windows-Vorbild. Sie ziehen eine Figur aus einer der angebotenen Paletten auf die Zeichenfläche und können diese an Ihre Wünsche anpassen oder mit anderen Figuren verbinden. Die verwendeten Cliparts sind hochwertig und, keine Selbstverständlichkeit, haben keine unmittelbare US-amerikanische Anmutung. In Bedienung und Optik orientiert sich Smartdraw an der aktuellen Office-Version aus dem Hause Microsoft und adaptiert dessen Ribbon-Konzept. Bei den Ausgabeformaten dürfte sich auf jeden Fall etwas finden, das Sie mit einer Zielanwendung öffnen können. Mit einem Mausklick übernehmen Sie die aktuelle Zeichnung ohne Probleme in Powerpoint, Word oder Excel. Insgesamt hat mich auch dieses Release überzeugt. Wenn sich die Entwickler dazu entschließen könnten, das Programm auch unter Linux anzubieten, wäre das perfekt! Was setzen Sie zum Zeichnen solcher Figuren ein?

smartdraw