Hartz-IV-Debatte: Westerwelle wütet sich in die Isolation – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

Ich spreche die Sprache, die verstanden wird.” Zuvor hatte Westerwelle mit Blick auf Hartz-IV-Empfänger in einem Beitrag für die “Welt” vor “anstrengungslosem Wohlstand” und “spätrömischer Dekadenz “gewarnt.

Ein ziemlich verpickelter Vizekanzler, der außer seinem Studium primär auf eine Karriere als Politiker verweisen kann, also, nun ja, bereits seit einiger Zeit aus dem aktiven sozialversicherungspflichtigem Arbeitsleben ausgeschieden ist, meint also, dass er die Sprache spricht, die verstanden wird. Ich verstehe sie nicht und wünsche allen, die die FDP gewählt hatten, dass sie nun sehen, was sie da angerichtet haben. Wenn ich mal an das Hotelerie-Steuergeschenk denke, hat sich die FDP seit der Regentschaft des Grafen mit dem zweifelhaften Freispruch nicht so recht weiterentwickelt.

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links for 2010-02-07

Gina Trapani zur Bewältigung von E-Mails

Make three folders in your email program: To-do, Reference, and Wait.

Gina wird nun bei Fastcompany in kleinen Videos ihre Lifehacker-Tipps bekannt machen. In der ersten Folge geht es um ihre Strategie, wie sich Mails besser bewältigen lassen.

Ich stimme ihr voll und ganz zu, dass es bei jedem Durchsehen des Eingangs das Ziel sein muss, diesen leer zu bekommen, denn sonst ist das Zeitverschwendung. Allerdings nutze ich ein anderes Ordnersystem.

Bei der Durchsicht des Posteingang lösche ich alles, was mich nicht interessiert oder einfach Spam ist. Was sich binnen zwei Minuten beantworten lässt, wird gleich bearbeitet. Dauert die Beantwortung länger oder lässt sich aus der Nachricht eine Aufgabe ableitet, wird diese auch zur Aufgabe. In Outlook mit der rechten Maustaste die Mail auf den Eintrag Aufgaben in der Navigation schieben und dann die Option “Kopieren mit Anlage” auswählen. Dann erfasse ich die Details zur Aufgabe und zu welcher Liste sie gehört, was ich in Outlook über die Kategorien gelöst habe. Das Original wird danach in den Ordner “Bearbeitet” verschoben. Aufgaben einfach als Mail zu belassen, halte ich nicht für praktisch, denn schnell ist die eigentliche Aufgabe dahinter in Vergessenheit geraten.

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links for 2010-02-05

StarMoney – keine Linux-Version mehr

Die Open-Source-Laufzeitumgebung “Wine”, welche die Basisvoraussetzung für die Nutzung von StarMoney unter Linux darstellt, ist mit jeder neuen Version weniger kompatibel mit unserer StarMoney Software. Zusätzlich erschweren die zahlreichen unterschiedlichen Linux-Distributionen die Sicherung der Lauffähigkeit von StarMoney unter diesem Betriebssystem.

Was ist denn das für eine schwachsinnige Argumentation? WINE wird immer weniger kompatibel? Ist es nicht eher so, dass der Quellcode und die Funktionen von StarMoney sich mit jeder Version immer weniger unter WINE zum Laufen haben bringen lassen? Da rächt sich natürlich, wenn man sich zum einen lediglich auf Windows-Entwicklungsumgebungen verlässt und zum anderen eine WINE-Emulation als Linux-Version verkauft. Da ist Matrica einen deutlich anderen und besseren Weg gegangen.

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