Schon lange stand das Buch von David Straker auf meiner Wunschliste. Ich nutze gern PostIts und interessiere mich für Arbeitsmethoden. Nun habe ich endlich das Buch bestellt und in einem Rutsch gelesen. Der Titel und vor allem der Untertitel sind leider etwas in die Irre führend, denn was Straker hier vorstellt, sind nichts anderes als bekannte Moderationstechniken und Brainstorming-Methoden. Allerdings kommt er eben ohne die klassischen Karten aus, sondern nutzt dafür die gelben Haftnotizzettel. Das Buch richtet sich an Einsteiger und ist reich bebildert. Wenn Sie noch keinen Titel zur Moderation in Ihrem Bücherschrank haben, dann geben Sie diesem Titel eine Chance.
iProcrastinate – besser kann man das Zögern nicht illustrieren
Was für eine wunderbare Illustration all der Dinge, die einem von der Arbeit oder Produktivität abhalten können und einem zugleich das Gefühl vermitteln, wahnsinnig beschäftigt zu sein.
links for 2010-03-25
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Als medikamentöse Basistherapie ist der Einsatz von sogenannten NSARs (Nicht Steroidale Anti-Rheumatika) empfehlenswert.
Nun hakt es total Springer, oder?
Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen bei Beträgen unter 7,14 € unseren Mindestrechnungsbetrag in Höhe von 7,14 € in Rechnung stellen.
Na schick. Da dachte ich, kaufe ich mir mal einen Artikel aus dem elektronischen Archiv der Welt. Für 800 Zeichen knappe 3 Euro haben zu wollen, klingt auch schon nach Gier. Aber dann auch noch mit Mindestbeträgen arbeiten zu wollen (auch wenn das eine Sonderlocke von Genios sein kann), ist schon unverschämt. Ich betone es an dieser Stelle gern noch einmal. Die Riege um den Oberposer Döpfner hat die Entwicklung des Web total verschlafen und sollte innovative Businessmodelle entwickeln und guten Journalismus betreiben. Wegelagerei mit einem Datenbankanbieter aus Btx-Zeiten gehört da definitiv nicht zu. Sollten Sie vielleicht auch zur Kenntnis nehmen, Herr Käse, äh Keese.
Was spricht denn gegen Deutsch? grazia-magazin.de
Die Fernsehwerbung für die neue Zeitschrift “Grazia” ist aus meiner Sicht der Tiefpunkt aller “Denglizismen” der vergangenen Wochen. Mit Ausnahme von “Jetzt an Kiosk”, gab es nämlich wenig “D” darin. Die Aussage lautet schlicht: People, Fashion, News. Was genau hat jetzt eigentlich gegen Leute, Mode und Aktuelles gesprochen?