CeBIT Impressionen – Schluss

Dsa Gejammer der Branche ist leiser geworden. Zwar antwortet noch immer niemand mit einem “gut” auf die Frage, wie denn die Geschäfte gehen, im Vergleich zur Untergangsstimmung noch vor zwei Jahren ging es auf der CeBIT 2005 fast fröhlich zu. Was natürlich auch damit zu tun haben könnte, dass sich alle an die schlechte Lage bereits gewöhnt haben. Halten wir es hier also lieber mit BITKOM und gehen einfach davon aus, dass die Geschäfte anziehen.

VoiceOverIP und eine Menge super cooler Geräte. Der Schwerpunkt wechselt jährlich, die super coolen Geräte gibt es immer wieder neu. In diesem Jahr schien es mir, als bemerkte ich zumindest hin und wieder ein “Wer braucht das schon wieder”. Handys, die gestochen scharfe Fotos machen können und ähnliche “eierlegende Wollmilchsäue” gab es wie immer zu bestaunen. Anhänger der Konvergenz finden so etwas wunderbar, gewöhnlich Nutzer schütteln eher den Kopf.

Auf die offiziellen Besucherzahlen bin ich schon gespannt: Mit Ausnahme des Montags, der etwas belebter war, herrschte an keinem meiner Besuchstage exorbitantes Gedränge. “Voll” war es nicht wirklich, nicht mal an den Ständen, die auch von Heimanwendern gern besucht werden (Microsoft, Mobilfunkprovider usw).

Same procedure as (nearly) every year – halt.

To Do Listen im Web

Einen interessanten Ansatz verfolgt Ta-da-List. Nach einer kostenlosen Registrierung lassen sich Aufgabenlisten anlegen, deren Veränderungen über einen RSS-Feed verfolgt werden können. Optional können die Listen auch mit anderen Nutzern geteilt werden. Eine schicke, smarte Lösung, die auch für kleine Projektteams interessant sein könnte.

Im Internet ist eben nicht alles kostenlos

Einen schönen Artikel gegen den Contentklau habe ich im Notizblog gelesen. Melody schreibt sich hier den Frust über “Aggregatorbauer” und “Grabber” von der Seele. Für die, denen es schon passiert ist, eine Bestätigung des eigenen Ärgers. Für die, die es bereits getan haben, vielleicht ein kleiner Schritt in Richtung Umdenken?

De:Bug zum Download

De:Bug, die Zeitung für elektronische Lebensaspekte liegt viel zu selten im Bahnhofkiosk meines Vertrauens aus. Bisher konnte ich mich nich zu einem Abo entscheiden. Umso größer meine Freunde, als ich im Blog der Zeitschrift die Möglichkeit entdeckt habe, ältere Ausgaben im PDF-Format herunterzuladen. Ein DSL-Anschluss ist bei Dateigrößen von teilweise mehr als 50 Megabyte schon angeraten, dafür gibt es aber puren Lesespaß!

Vorlage “Agenda” für Tempus Planer

Ich arbeite persönlich sehr gern mit einer so genannten Agenda. Passend zu einer Besprechung oder zu einem Kontakt notiere ich mir dabei einige Punkte in einer kleinen Liste. Da ich bei keinem Anbieter von Formularen für Zeitplanern fündig geworden bin, habe ich kurzerhand ein solches Formular angelegt.

Das Formular für Vorder- und Rückseite liegt im PDF-Format vor. Das Layout ist an die Formulare des Hauses Tempus angepasst. Nutzen Sie einen dazu kompatiblen Zeitplaner sollte es passen.

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