CeBIT Impressionen – Schluss

Dsa Gejammer der Branche ist leiser geworden. Zwar antwortet noch immer niemand mit einem „gut“ auf die Frage, wie denn die Geschäfte gehen, im Vergleich zur Untergangsstimmung noch vor zwei Jahren ging es auf der CeBIT 2005 fast fröhlich zu. Was natürlich auch damit zu tun haben könnte, dass sich alle an die schlechte Lage bereits gewöhnt haben. Halten wir es hier also lieber mit BITKOM und gehen einfach davon aus, dass die Geschäfte anziehen.

VoiceOverIP und eine Menge super cooler Geräte. Der Schwerpunkt wechselt jährlich, die super coolen Geräte gibt es immer wieder neu. In diesem Jahr schien es mir, als bemerkte ich zumindest hin und wieder ein „Wer braucht das schon wieder“. Handys, die gestochen scharfe Fotos machen können und ähnliche „eierlegende Wollmilchsäue“ gab es wie immer zu bestaunen. Anhänger der Konvergenz finden so etwas wunderbar, gewöhnlich Nutzer schütteln eher den Kopf.

Auf die offiziellen Besucherzahlen bin ich schon gespannt: Mit Ausnahme des Montags, der etwas belebter war, herrschte an keinem meiner Besuchstage exorbitantes Gedränge. „Voll“ war es nicht wirklich, nicht mal an den Ständen, die auch von Heimanwendern gern besucht werden (Microsoft, Mobilfunkprovider usw).

Same procedure as (nearly) every year – halt.

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