Formulare für Ihre Site – ganz leicht gemacht

Ein vernünftiges Bestell- oder Kontaktformular zu programmieren und einzubauen, erfordert immer noch einige Kenntnisse in HTML. Wem das zu umständlich ist, sollte sich einmal den Service Icebrrg anschauen.

Der Service bietet verschiedene Kontoarten an. Im kostenlosen Paket können Sie bis zu drei Formularen erstellen, die bis zu 100 Eingaben pro Monat umfassen dürfen. Wer mehr benötigt oder mit einem größeren Besucheransturm rechnet, entscheidet sich besser für eines der kostenpflichtigen Pakete.

Die Bedienung ist erstaunlich simpel. Unter einer wirklich durchdachten und vor allem optisch sehr ansprechend gestalteten Oberfläche legen Sie zunächst die grundlegenden Eigenschaften des Formular fest. Mit einem kostenlosen Konto können Sie die späteren Benutzereingabe allerdings nicht auf dem Server des Anbieters speichern lassen, sondern lediglich den Inhalt per E-Mail versenden lassen.

Ein Formular in Icebrrg

Nachdem Sie definiert haben, wo die Informationen hingehen sollen, beginnen Sie damit, den Inhalt des Formulars zu entwickeln. Dazu greifen Sie auf bereits vorhandene Bausteine zurück, die Sie lediglich anzuklicken brauchen. Im nächsten Schritt werden die Details eines Elements definiert. Ist die Entwicklung des Formulars abgeschlossen, haben Sie drei Möglichkeiten, das Formular anzubieten:

  1. Sie integrieren es direkt auf einer der Seiten Ihres Blogs oder Site. Dazu muss lediglich ein sehr kurzer Code integriert werden.
  2. Sie speichern das Formular als eigenständige Seite auf Ihrem Server ab. Dazu wählen Sie lediglich die entsprechende Option aus und kopieren den angezeigten Inhalt in einem Texteditor, um das Dokument auf Ihrem Server zu speichern.
  3. Sie laden andere Nutzer per E-Mail ein, das Formular auszufüllen. Diese erhalten dann eine Mail mit einem entsprechenden Link.

Readster: Noch ein neues deutsches digg

Das Prinzip von YiGG und digg ist bestechend und überzeugend. Mitglieder posten ihnen interessant erscheinende Nachrichten und die Gemeinschaft bewertet diese. Finden sich genügend andere Nutzer, die den Eintrag ebenfalls für relevant halten, erscheint dieser auf der Startseite des Service und erreicht damit noch mehr Nutzer. Das funktioniert ganz wunderbar und über beide Portale habe ich bereits zahlreiche interessante Neuigkeiten im Web gefunden, die sonst unentdeckt geblieben wären.
Startseite Readster

Das neue Readster arbeitet nach genau dem gleichen Prinzip. Die Seiten sind zwar schön gestaltet, und Bewertungen und Tagging funktionieren einwandfrei, aber ich wüsste derzeit keinen weiteren Grund, Readster zusätzlich zu besuchen oder in meinen RSS-Reader aufzunehmen.

So ist es lediglich ein “Me too”.

Listigator: Schnörkellose Listen im Web

Auch wenn Sie nicht gerade ein Freund von GTD sind, erweisen sich Listen aller Art ja immer wieder als nützlich. Besonders wenn man diese auch im direkten Online-Zugriff hat. Mit Listigator existiert jetzt ein neuer Service, der das Anlegen und Verwalten von Listen aller Art erlaubt. Die Anmeldung ist binnen Minuten erledigt. Es genügt das Hinterlegen einer gültigen Mailadresse und eines Passwortes.
Arbeitsbereich Listigator

Die in Listigator angelegten Listen können auch mit anderen geteilt werden. Dazu wird ein RSS-Feed angeboten. Die Bedienung ist flink und schnörkellos. Dennoch hinterlässt das Angebot einen zwiespältigen Eindruck, denn es bietet keinen Mehrwert gegenüber Remember The Milk oder Tada-List.