Mein Werkzeug Nummer eins für das Bloggen, der Editor ScribeFire, der als Plugin für Firefox arbeitet, liegt ab sofort in einer neuen Version vor. Deutlich mehr Möglichkeiten zur Konfiguration, bessere Integration von Flickr und Youtube lassen den Download alle Mal wert erscheinen. Wer das Werkzeug noch nicht kennt, sollte zumindest einmal einen Blick riskieren.
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Schuss nach hinten, Tchibo
Meine Frau und ich kaufen gern das eine oder andere bei Tchibo und dann vorzugsweise online, und dies nicht erst, seitdem ein Ex-Kollege von mir dort in leitender Position im Bereich E-Commerce arbeitet. Klar, viele Sachen braucht man nicht unbedingt und es sind dabei mehr Spontankäufe, aber Tchibo gibt einem halt immer wieder das Gefühl, ein Schnäppchen zu machen. Irgendwann im vergangenen Jahr wurden wir dann zu Tchibo-Scouts, d.h. wir erhalten einen gedruckten Katalog, der uns Artikel offeriert, die erst in den kommenden Wochen in die Shops kommen.
Eigentlich eine gute Idee, hat aber auch Nachteile: Einerseits vergehen durchaus einmal Wochen zwischen der Bestellung und der Lieferung – klar, denn es handelt sich ja mehr oder weniger um eine Vorschau. Im Katalog wird darauf hingewiesen, dass sich die Preise in der Zwischenzeit ändern könnten, man als Tchibo-Scout aber nie mehr bezahle, als den angegebenen Preis. Das ist beruhigend, aber auch wörtlich gemeint. Ärgerlich wird es dann, wenn man den bestellten Artikel dann Wochen später billiger im Online-Shop erblickt. Da wird die Exklusivität dann schon ärgerlich und zur zweifelhaften Ehre.
Kundenfreundlich wäre gewesen, diese Preissenkung auch an die Scouts weiterzugeben. Vertane Chance, Tchibo!
Technorati-Tags: tchibo, tchibo-scouts, e-commerce
Einladung zum Netzwerken
Meine gute Tat zu Ostern: Wenn Sie mögen, nehme ich alle meine Leser, die sich bis zum Abend des Ostermontags dazu entschließen, zu meinen Kontakten auf XING und den diversen anderen Plattformen auf denen ich zu finden bin, auf. Happy Easter, äh Networking!
Technorati Tags: networking, xing
Qype: Mövenpick Hotel Berlin in Berlin
Berlin – Hotel & Reisen – Hotels
Dieses Hotel hat alle meine Erfahrungen mit Mövenpick bei weitem in positiven Sinne übertroffen. Der Empfang ist herzlich, das Hotel groß, aber nicht so groß, dass man sich verloren vorkommt. Kein Frage, das Mövenpick ist kein Design-Hotel aber modern und geschmackvoll eingerichtet. Ich hatte ein Zimmer zur Rückseite heraus, das sich durch eine unglaubliche Raumhöhe (mehr als 4 Meter werden es gewesen sein) auszeichnete. Obwohl mitten in Berlin, war ruhiger Schlaf wie auf dem Lande möglich.
Das Zimmer sauber, Betten bequem. Herauszuheben: Wer zusätzliche oder spezielle Kissen benötigt, bestellt diese einfach an der Rezeption. Genügend Stauraum vorhanden. Neben einem großen Kleiderschrank gab es noch eine Kombinationsmöbel, in dem Jacken aufgehängt und andere Dinge verstaut werden können. Die Minibar ist gut sortiert und geht preislich in Ordnung.
Mein optisches Highlight: Das vom Zimmer durch eine Wand aus Glasbausteinen getrennte Badezimmer, das sehr schön und modern eingerichtet ist.
WLAN bzw. LAN ist nur kostenpflichtig über Swisscom zu bekommen, funktioniert aber schnell und stabil.
Das im Haus befindliche Restaurant bietet die üblichen Schweizer Spezialitäten an. Mein Tipp: Rösti Chickeria! Die Speisen lassen sich auch bis Mitternach auf das Zimmer bestellen!
Das Frühstücksbuffet ist üppig und bietet alles was der Herz begehrt. Für "Süßfrühstücker" bis zu Anhängern warmer und herzhafter Speisen. Auch hier wird man vom aufmerksamen Personal sehr gut umsorgt.
Mein Beitrag zu Mövenpick Hotel Berlin – Ich bin slamprecht – auf Qype
Qype: anhalter bar in Berlin
Berlin – Nachtleben – Bars
Praktischerweise sind die Anhalter Bar und das Mövenpick direkt miteinander verbunden, so dass sich der Gastraum auch trockenen Fusses erreichen lässt, auch wenn Berlin sich draußen nicht von seiner besten Seite zeigt. Dafür tut es dies dann im Innenraum. Sehr schick und einladend gestaltet. Es stehen zahlreiche Sitzmöglichkeiten im Raum zur Verfügung. So kann man sich in Ruhe austauschen und miteinander plaudern. Die Mitte des Raumes bildet die Bar, der Arbeitsplatz des kompetenten, freundlichen und aufmerksamen Personals. Bei mehrfachem "Sex on the beach"verging der Abend wie im Fluge. Wer in der Nähe ist oder gar im Hotel absteigt, sollte unbedingt einmal vorbeischauen.
Mein Beitrag zu anhalter bar – Ich bin slamprecht – auf Qype