Christoph Keese: “Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht gab” — CARTA

Null aber ist der Beitrag an den AdWords- Erlösen, den Verlage bekommen. Null ist auch der Preis, den Google für Snippets zahlt. Über diese Diskrepanz wird zu sprechen sein: Wertschöpfungsbeitrag größer Null, Erlösbeteiligung gleich null. Fair ist das nicht. Jeder anderen Anbietergruppe sei ein AdWords-Erlösbeitrag gegönnt, wenn er einer Gruppe aber besonders zu gönnen ist, dann den Verlagen und Journalisten. Die Seriosität der Informationen, die Recherche, die verlässliche Quellenarbeit sowie das unabhängige und überprüfte Weiterverbreiten von Nachrichten zeichnen die journalistischen Angebote aus.

Christoph Keese redet Kappes, wie auch schon in seinem unsäglichen Kapitalismus-Buch. Statt zu jammern, stünde es dem Hause Springer wie vielen anderen gut an, einmal darüber nachzudenken, für welche Inhalte denn Nutzer bereit sind, Geld auszugeben. Wie sich aus der Plattform Google durch verlegerisches KnowHow ein Mashup bauen lässt, das Erlösquellen bietet oder schlicht: wie eine Plattform wie Google genutzt werden kann.

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Schnell zum WordPress Theme mit Artisteer

Templates und Contentmanagement-Systeme sind so eine Sache für sich. Generell ist der Schritt, Inhalte von Präsentation zu trennen, natürlich eine gute Sache und vereinfacht auch enorm die Wartung der Systeme, andererseits ist die Programmierung eines Templates nichts, was Einsteiger lösen könnten. In jedem guten Buch zu WordPress, Drupal oder Mambo finden sich die entsprechenden Anleitungen, die aber lediglich die grundlegende Funktionsweise der Vorlagen beschreiben. Zur Entwicklung selbst gehört dann eine Menge Kreativität und handwerkliches Geschick.

Das Programm Artisteer verspricht seinem Nutzer, schicke Templates für Drupal, Joomla, WordPress und andere Systeme zu erzeugen und dabei so einfach in der Bedienung zu sein, wie eine Textverarbeitung. Ich habe mir für Sie einmal die Testversion angesehen. Die Oberfläche entspricht dem aktuellen Office-Standard, macht also intensiv von Ribbons Gebrauch. Nach dem Start der Software legen Sie zunächst fest, für welches System Sie eine Vorlage gestalten wollen. Darauf basiert dann die Mustervorlage. Diese passen Sie dann Schritt für Schritt an. Mittels Schiebereglern und einfacher Dialoge stehen damit weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten offen. Wie bei solchen Programmen üblich, werden Profis das angebotene Gerüst als zu starr empfinden, während Einsteiger durchaus damit in der Lage sind, sich ein individuelles Template anzulegen. Und dies deutlich schneller, als eine bestehende Vorlage anzupassen.

Beim Export aus dem Programm heraus werden alle für ein Template notwendigen Dateien angelegt, die dann lediglich noch auf den Server übertragen werden müssen. Die Testversion versieht die ganze Vorlage aber mit Wasserzeichen und Copyright-Hinweisen. Wem die Software zusagt, muss also unbedingt eine Lizenz erwerben. Mit Preisen zwischen 50 und 130 Dollar ist das nicht gerade ein Schnäppchen, dafür erhalten Sie aber ein durchaus individuelles Blog.

artisteer 1

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Was ich so in sozialen Netzen trieb 23 November 2009

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An alle Leser meines Blogs. Könnt ihr mal schauen ob mein RSS heute aktualisiert wurde und funktioniert? Danke #RSS [slamprecht]
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Warte auf den ice nach berlin [slamprecht]
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Heute dann strategie meeting web 2.0 [slamprecht]
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So demnächst taucht spandau auf [slamprecht]
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Sehr produktives und interessantes meeting zur strategie [slamprecht]
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Jetzt warte ich auf den ice richtung ham [slamprecht]
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Noch 25 mins bis HH [slamprecht]
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Freue mich auf ne pizza daheim und nen kurzen aber netten abend vor dem tv #desparatehousewives [slamprecht]
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Neuer Blogbeitrag : Mockingbird – noch ein Dienst für Mockups http://bit.ly/4KwSea/ [slamprecht]
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