Hurra! com! sieht jetzt aus wie PC Welt

Nahezu jeder Chefredakteur drückt einem Titel seinen Stempel auf. So auch Roland Bischoff, der von der PC Welt zur com! wechselte. Nun hat er das Stempelaufdrücken aber leicht übertrieben. Die Ausgabe 4/2005 der com! hat sich vom professionellen Schülerzeitungslayout zur 1:1-Kopie der PC Welt entwickelt. Das betrifft nicht nur den Inhalt (“Die 50 besten Tools für lau, ähm als Freeware” – was sich auch die PC Welt alljährlich gönnte) sondern auch die Optik (Nutzwertige Kästchen, Seitenaufteilung usw.). Inhaltliches Plus diesen Monat: Der inzwischen obligatorische Brennervergleich, der dann im nächsten Monat zum “Jetzt brenne ich alles” überleitet und die gaaaaaanz geheimen XP-Tricks. Herzlichen Glückwunsch!

Google – auch als Taschenrechner zu gebrauchen

Wenn Sie mal keinen Taschenrechner zu Hand haben, aber dafür einen Internetzugang. Rufen Sie Google auf und tragen Sie Ihre Berechnung in die Abfragezeile ein. Nach einem Druck auf Suchen wird Ihnen das Ergebnis Ihrer Berechungen (Mathematische Ausdrücke wie in einer Tabellenkalkulation) angezeigt.

Google beim Rechnen

Legen Sie eine Krankenbox an

Bei 43 Folders gibt es heute einen guten Tipp zu lesen: Legen Sie sich eine kleine Box an, die alles enthält, was Sie brauchen könnten, wenn Sie eines Morgens unverhofft mit einer Grippe oder Erkältung aufwachen. Hustenpastillen, Nasenspray, Taschentücher, ein Taschenbuch oder einige DVDs, die Sie noch nicht gesehen habe, die Telefonnummern von allen Kollegen, die Sie über Ihre Krankheit informieren müssen. Kurz: Alle Dinge, die Sie für einen Tag im Bett brauchen und nerven, wenn sie erst zusammengesucht werden müssen.

Zickige Web Formulare

Ich möchte auf der CeBIT eine Veranstaltung des Bundesverbands der Pressesprecher besuchen, die im Planet Reseller statt findet. In meiner Anmeldebestätigung wurde ich gebeten, mich vorab online für diesen geschlossenen Bereich zu registrieren. Ich spare mir dabei viel Zeit beim Eintritt. Schade nur, dass ich die Zeit, die ich gespart hätte, beim Ausfüllen eines zickigen Formulars vergeudet habe.

Nicht nur, dass die Programmierer die Angabe der Telefonnummer im internationalen Format erwartet haben, sondern das Formular ist auch dermaßen hartnäckig, dass es die Angabe auch noch mit festgelegten Bindestrichen erwartet hat. Intelligenterweise war es nach dieser tollen Syntaxprüfung nicht einmal möglich, nur das angemahnte Feld zu korrigieren, sondern meinen gewünschten Benutzernamen für einen Bereich, den ich sowieso nicht mehr aufsuchen werde, durfte ich auch noch neu eintragen.

So geht’s nicht, aber wie man sieht denn doch…