Macht auf die Server, die Server macht weit

Nun ist es also draußen, das nächste Update für die Software WordPress. Und auch diesmal steht der Sicherheitsaspekt im Vordergrund. Das Problem an den Tagen, wo im Backend des Programms alle Admins darüber informiert werden, dass eine neue Version des Programms herausgekommen ist, wollen die Administratoren natürlich auch die Sicherheitslücken schließen. Und, ebenfalls wie immer, zeigen sich die WordPress-Server von diesem Verhalten total überrascht. Die Downloadrate für das manuell Update bricht stellenweise auf ISDN-Niveau ein und das automatische Update verabschiedet sich mit einem Timeout. Also wird meine WordPress-Wunschliste um einen Punkt länger. Leute, baut Eure Serverkapazitäten so auf, wie es sich ein marktführendes Produkt geziemt!

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