Es ist schon verdammt lange her, dass mich ein Buch derart in seinen Bann gezogen hat. «Zwei, drei blaue Augen» von Victor Schefé ist einer dieser seltenen Pageturner, bei denen man das Licht erst in den frühen Morgenstunden ausknipst – nicht, weil man es sollte, sondern weil man einfach nicht anders kann. Das Buch lässt einen nicht los. Punkt.
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