Abgespeist: Der Goldene Windbeutel 2010 – www.abgespeist.de – Denn Etiketten lügen wie gedruckt – Eine Kampagne von foodwatch

'Gratulieren' Sie Monte zum Goldenen Windbeutel!

Die Verbraucher haben gewählt: Monte Drink von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben, verleiht foodwatch dem Hersteller Zott deshalb am 23. April 2010 im bayerischen Mertingen den Goldenen Windbeutel 2010.

Gratulieren Sie Zott zum Goldenen Windbeutel!

„Gratulieren“ Sie Zott zum Goldenen Windbeutel – schicken Sie „Glückwunschpost“ über unsere Online-Mitmachaktion!

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Ein schönes Beispiel dafür, wie das Internet aus meiner Sicht uns allen das zurück gibt, was in den vergangenen Jahrhunderten in der Demokratie verloren gegangen ist. Aus meiner Sicht sind wir neben den Segnungen des E-Commerce alle in einer viel spannenderen Zeit unterwegs, nämlich zurück zu einem echten Gemeinwesen, wie es die Polis im Athen gewesen ist.

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Webkrauts » Mit den richtigen Wörtern mehr verkaufen

»Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen«, wusste schon Mark Twain. Ganz so schlimm ist es für Online-Shops sicher nicht. Aber die Wahl der richtigen Wörter kann zwischen Verkaufen und Nicht-Verkaufen entscheiden.

Schön, dass sich auch mal jemand traut einen solch lesenswerten Artikel zum Thema Sprache im Web zu schreiben. Er spricht mir aus der Seele, gar keine Frage, insbesondere, was die unglückliche Verwendung von Anglizismen auf den unterschiedlichsten Seiten betrifft. Lesenwert!

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Unvollständige Erinnerungen von Inge Jens

Das Buch von Inge Jens lag nun schon seit einigen Wochen auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Sicherlich verdankt sich der kommerzielle Erfolg des Buches auch der Tatsache, dass sich die Käufer einen Blick “durchs Schlüsselloch” versprechen, denn schließlich ist bekannt, das Walter Jens, eine der Ikonen der intellektuellen Szene der Republik seit einigen Jahren unter Demenz leidet. Natürlich erzählt Inge Jens auch von diesem Abschnitt ihres Lebens. Sie tut dies in sachlicher Form, die dennoch unterhaltsam geschrieben ist. Aber natürlich geht es auch um viele andere Begegnungen und Geschehnisse in einem mehr als 80 Jahre dauernden Menschenleben. Krieg, Wiederaufbau, Aufblühen der Intellektuellen-Szene der jungen Bundesrepublik, ihre Begegnungen mit den 68ern und natürlich das Ende der deutschen Teilung. Das alles hat diese Frau hautnah erlebt und weiß davon zu berichten. Ein schönes Buch, ein lesenswertes Buch, das ich Ihnen gern ans Herz legen möchte.

The Monster Collection of Moleskine Tips, Noch ein paar Moleskine Tipps

Freelancers are more likely than most people to love Moleskine notebooks. We need to keep and manage our own schedules and to-dos. We’re creative, so we need a place to store and expand ideas. We need to take notes at meetings with clients–or at least look like we are. We need to appear productive and busy in coffee-shops–even when we aren’t.

Moleskine notebooks rank alongside the MacBook Pro, money and caffiene on our fictional list of ‘Most Beloved Freelancing Tools’.

Wer einmal intensiver rund um das Thema Moleskine recherchiert, stößt auf eine Unzahl an Seiten , die Tipps und Tricks rund um das Hype-Notizbuch versammeln. Nichts davon ist wirklich an ein Moleskine gebunden. Auch für mein magmag und Leuchtturm Agenda ist etwas dabei.

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Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren

Ich bin davon überzeugt, dass Projekte häufig deshalb scheitern, weil Projektmanagement nicht wirklich in der Unternehmensstrategie, -struktur und -kultur verankert ist. Indikatoren dafür sind:

  • Projektleiter haben zwar viel Verantwortung aber kaum Entscheidungskompetenz.
  • Projekte werden “nebenbei” gemacht.
  • Projektleiter werden zwar auf Schulungen geschickt, die Führungsebene kennt sich aber nicht wirklich im Projektmanagement aus.

Treffender kann man es kaum formulieren. Genau das ist auch aus meiner Sicht das Problem in vielen Unternehmen. Da wird zwar gern von Projekten geredet, aber meist nicht mehr darunter verstanden, als eine bloße Auflistung offener Tätigkeiten. Gerade das höhere und mittlere Management muss mit Begriffen wie Projektauftrag, Projektsteuerungen und vor allem verbindlichen Projektzielen etwas anfangen können. Sonst bleibt das alles l’art pour l’art.

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