Was ich bei Twitter diese Woche (2009-05-31) sagte

  • Ich höre gerade Depeche Mode – It\’s No Good #
  • Ich höre gerade Depeche Mode – Walking In My Shoes #
  • Ich höre gerade Depeche Mode – Fragile Tension #
  • Ich höre gerade Depeche Mode – Wrong #
  • Ich höre gerade Depeche Mode – In Sympathy #
  • @bso2000 tja für mich wäre die kombination wahrscheinlich nicht förderlich. ich mag bücher und wein sehr gern. in reply to bso2000 #
  • I höre gerade Depeche Mode – Fragile Tension #
  • I am listening to Depeche Mode – Come Back #
  • @bso2000 in der kombination habe ich in real life schon einige läden kaputt gehen sehen. fraglich ob das online besser funktioniert in reply to bso2000 #
  • so das war für die kids ein guter abschluss des tages #mcdonald #fastfood #
  • nun gehen wir zu mcdonald #
  • hach ja #
  • so gehen mal alle zusammen ein eis essen #
  • #lastfm #love Insight by Depeche Mode http://bit.ly/knul #
  • warum depeche peace als nächste single statt fragile tension auskoppeln liegt am o2 werbespot oder ? #dm #
  • #lastfm #love Luna Square by Boytronic http://bit.ly/MfTlj #
  • #lastfm #love Precious by Depeche Mode http://bit.ly/qJqDh #
  • #lastfm #love Come Back by Depeche Mode http://bit.ly/QM2BF #
  • gehe mal ein buch lesen #
  • #lastfm #love In Your Room by Depeche Mode http://bit.ly/17OF6x #
  • lyrics der stunde 🙂 #
  • In your roomYour burning eyes
    Cause flames to arise
    Will you let the fire die down soon
    Or will I always be here #
  • @mschnitzius ne wenn du schon mal soft auf nem webserver installiert hast. nicht so einfach wie wordpress aber machbar. in reply to mschnitzius #
  • @mschnitzius mit der installation? dem programm selbst? in reply to mschnitzius #
  • #lastfm #love It’s No Good by Depeche Mode http://bit.ly/HYAjk #
  • brühe mir mal einen tee auf #
  • gehe mal eine rauchen #
  • @paulinepauline gute besserung. bin mit dem schnodder auch gerade erst seit heute durch in reply to paulinepauline #
  • hach ja #
  • deswegen auch mit einem stück kuchen belohnt #
  • so steuererklärung per elster versendet. #
  • hach ja #
  • nun fahre ich mit söhnchen ins miniaturwunderland statt zum depeche konzert zu gehen. hoffe dave kommt wieder auf die beine #dm #
  • I am listening to Depeche Mode – In Sympathy #
  • @mschnitzius warum nimmst du nicht prism. macht im zweifel das gleiche brauchst aber den air kram nicht in reply to mschnitzius #
  • mache mir mal einen tee #
  • hach ja #
  • @mschnitzius alter hut 🙂 die typo sieht allerdings unter linux ziemlich besch… aus. in reply to mschnitzius #
  • Wer braucht eigentlich noch yim oder msn wo es doch twitter gibt? #
  • @bjoern_runge sehr gut. Vielen dank! #
  • Gehe gleich mit der familie ein eis essen #
  • Das ewige gegonge der türen nervt schon ein bisschen #bahn #
  • Wegen mir könnten wir dann mal los #bahn #
  • So nun gehts wieder heim #
  • so ziehe mich mal um…gleich gehts nach hl #
  • so viel zum thema kurz. nun sind wir wieder da #
  • so wollen mal schnell eine runde einkaufen #
  • naja wobei “Schrei nach Liebe” ist schon echt sau gut #ärzte #
  • @mosmann naja bei einigen hundert produktmanagern sollte schon kreativität herauskommen #googlewave in reply to mosmann #
  • he, kde 4.3.2 ist die erste viere version mit der sich länger arbeiten läßt, ohne abstürze und andere widrigkeiten #linux #kde #
  • @mosmann obwohl ja eigentlich urlaub schaue ich nachher kurz im office vorbei. vielleicht sehen wir uns dann ja in reply to mosmann #
  • gattin trällert lautstark die ärzte #fail #
  • so gehe mal an ein paar konzepten asrbeiten #
  • @weltraumpirat herzlichen glückwunsch zum 40! #
  • hach ja #
  • davon, dass ich heute eigentich frei habe, merke ich nicht viel #
  • Fahre heim #
  • What a fucking day #
  • Warte auf die bahn #
  • Fahre heim #
  • Fahre in hl ein #
  • so beziehe mal das bett für den lütten neu #
  • @mosmann zeitig ins bett okay, vodka kein bock drauf, suppe habe ich nicht da. mal sehen #
  • wenn ich mal nix ausbrüte. könnte ich momentan ja riesig gut gebrauchen #
  • @mosmann nein fonic einrichten #
  • das ist sogar einfacher als unter windows #
  • hab furchtbares kopfweh #
  • so richte gerade fonic unter easy peasy ein #
  • das gibt es ja nicht #
  • tweet hab ich doch den tweet mit gnome do verrissen #
  • tweettweet hach ja #
  • @mosmann dann viel erfolg, wozu auch immer #
  • Warte auf die bahn #
  • So dann mal wieder los. Kurze woche für mich #

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Verb – ziemlich blasse Aufgabenverwaltung

verb

Mit Verb geht eine weitere Aufgabenverwaltung an den Start, die dem Anwender verspricht, seine Aktivitäten schnell und einfach zu verwalten. Nach der kostenfreien Registrierung können Sie unmittelbar loslegen. Verb lehnt sich an das Prinzip des GTD an, ohne diesem sklavisch zu folgen. Andererseits ist das aber auch zugleich der größte Kritikpunkt. Denn so kommt eine mehr oder weniger halbherzige Lösung dabei heraus, die wenig mehr als eine einfache Wiki-Seite kann. Aufgaben können Sie Projekten zuweisen, erfreulicherweise darf sie aber auch ohne einen entsprechenden Bezug erfasst werden. Die Seiten erstrahlen in der Web 2.0 Optik, an der sich die meisten Nutzer inzwischen aber wohl sattgesehen haben dürften. Ich trage zwar eine Brille, deswegen muss aber nicht jeder Buchstabe in Schriftgrößen von 24 Punkt erscheinen. Zu jeder Aufgabe erfassen Sie optional eine Notiz und weisen auch ein Erledigungsdatum zu. Das alles funktioniert reibungslos und ohne Probleme, aber Verb bietet nicht eine einzige Funktion, die einzigartig und nur hier zu finden ist. Wer Rememberthemilk oder Nozbe nutzt, würde im Falle eines Wechsels einen eindeutigen Rückschritt machen.

Flowcharts mit LucidChart

Als ich damit begonnen habe, an dieser Stelle Anwendungen vorzustellen, die vom Desktop ins Web wanderten, gab es meist zwei Kritikpunkte. Ein (noch) nicht vorhandenes Geschäftsmodell und Probleme mit den deutschen Umlauten. Beides kann ich LucidChart nicht vorwerfen. Gleich nach der Eröffnung des kostenlosen Nutzerkontos fordert das System den Anwender auf, sich für den Pro-Account zu entscheiden, der dann mit 50 Dollar pro Jahr zu Buche schlägt. Die kostenfreie Nutzung erlaubt Ihnen die Belegung von 5 MB Speicherplatz auf dem Server. Mit LucidChart zeichnen Sie Fluss- und Organisationsdiagramme direkt im Browser. Die Bedienung ist dabei selbsterklärend und orientiert sich am Platzhirschen Visio. Aus den Vorlagen ziehen Sie die gewünschte Figur auf die Zeichenfläche, editieren diese und verknüpfen sie über Verbinder mit anderen Elementen. Wie Sie es von einer aktuellen Webanwendung erwarten dürfen, wird auf der Zeichenfläche auch der Einsatz der rechten Maustaste unterstützt, über die die meisten Nutzer intuitiv die Eigenschaften eines Objekts suchen dürften. Seine Aufgabe erledigt die Anwendung klaglos. Sie speichern Diagramme direkt auf dem Server und können diese dann auch als Webseite veröffentlichen. Auch der Export in das PDF-Format ist möglich.

lucid chart

Einen Import-Filter für andere Formate suchen Sie vergeblich. Auch ein Export für die Weiterverarbeitung mit einem Desktop-Programm ist (derzeit?) nicht vorgesehen. Das schränkt dann die Benutzung schon ein. Die Oberfläche wirkt durchaus durchdacht, aber auch sehr schlicht. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings das recht zähe Ansprechverhalten beim Zeichnen (Skalieren eines Elements, Ziehen von Verbindern). Hier haben die Entwickler noch etwas Arbeit vor sich. Damit ist LucidChart leider lediglich ein weiterer Flowcharter im Web. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Consideo – geniales Werkzeug für Entscheidungsfindung und Simulation

consideo 3

Seit Monaten steht Consideo auf meiner Liste der Dinge, über die ich schon immer mal bloggen wollte. Da dieses bemerkenswerte Stück Software aber durchaus eine längere Rezension verdient, habe ich den Beitrag immer wieder aufgeschoben. Mit der in Java geschriebenen und damit plattformübergreifend einsetzbaren Software, modellieren Sie Prozesse, simulieren Konstellation und kommen somit zu einer quantitativen und auch qualitativen Entscheidungsfindung. Statt aus dem „Bauch heraus“ zu handeln, finden Sie mit dem Programm eine solide Datenbasis. Nach dem Programmaufruf präsentiert sich die Software mit einer noch leeren aber aufgeräumten Oberfläche. Diese gliedert sich in die Bereiche Beschreiben, Kreativ, Qualitativ, Quantitativ und Simulieren. Die Macher des Programms haben nicht nur Experten aus Unternehmensberatungen im Blick Ihres Programms, sondern auch durchaus den privaten Anwender. In Form einer umfassenden Dokumentation und zahlreichen mitgelieferten Beispielen können Sie sich einerseits darüber informieren, wie eine bestimmte Problemstellung bearbeitet wurde, sich aber auch zugleich inspirieren lassen, wozu sich Consideo einsetzen lässt.
Innerhalb des Bereichs der Beschreibung definieren Sie zunächst die Fragestellung, die Sie beleuchten wollen. Dazu gehört einerseits die Aufnahme des Problems sowie die Definition des Zieles. Aus dem Bereich könnte eine solche Kombination etwa die Einführung eines Produkts sein, mit dem Ziel, den Ertrag und die Bekanntheit deutlich zu steigern. Außerdem definieren Sie auf dieser Startseite, welchen Zeitraum Sie dabei betrachten wollen. Besonders gut gefällt mir der Bereich „Kreativ“. Dort können Sie in Form von nachgebildeten Metaplan-Karten zunächst die Einflussfaktoren definieren, die in Richtung des Ziels bzw. dagegen wirken können. Wenn Sie sich mit der Anmutung dieser Karten im Rahmen eines kreativen Prozesses nicht anfreunden können, arbeiten Sie ruhig mit Ihrem Mindmapping-Programm. Consideo kann Maps aus Freemind und Mindmanager importieren.

consideo 1

Aus dieser Sammlung können Sie dann in die qualitative Analyse wechseln, müssen dies aber nicht notwendigerweise. Es ist auch möglich, direkt in einem der beiden anderen Elemente mit der Betrachtung zu beginnen, was ich allerdings nicht empfehle. Aus der Sammlung der Einflussfaktoren oder besser Systeme übernehmen Sie nun diese, die Sie betrachten und untersuchen wollen. Generell ist es zu empfehlen, sich im Rahmen des kreativen Prozesses zunächst nicht einzuschränken, bei der Gewichtung der Einflussfaktoren werden, insbesondere in der Gruppenarbeit, aber längst nicht alle erfassten Elemente übernommen werden, da die Diskussion denn doch ergibt, dass die Hebelwirkung eines solchen Systems zu vernachlässigen ist.
Sind die Faktoren erfasst, lassen sie sich wie in Visio oder einem Zeichenprogramm mit den anderen Elementen, auf die sie Einfluss nehmen verbinden. In den Eigenschaften legen Sie dann fest, ob ein starker oder weniger starker Einfluss in bestimmten Zeiteinheiten zu erwarten ist. Für viele Lebens- und Projektentscheidungen dürfte die qualitative Analyse bereits ausreichen. Geht es beispielsweise um betriebswirtschaftliche oder finanzielle Zusammenhänge, wo sich der Einfluss durch Formeln berechnen lässt, greifen Sie besser zur quantitativen Analyse. In einem Formeleditor, der sich über die Eigenschaften des Objekts aufrufen lässt, hinterlegen Sie dann die entsprechenden Bezugsgrößen. Diese sind auch notwendig, wenn Sie tatsächlich eine Simulation erstellen wollen. Um es gleich vorwegzusagen: Consideo ist ein mächtiges Werkzeug. Wenn Sie sich mühelose Erkenntnisse erwarten, werden Sie enttäuscht sein, denn etwas Einarbeitung erfordert das Programm schon. Dann sind die Einsatzmöglichkeiten aber wirklich gigantisch. In der Simulation verändern Sie mehrere Parameter und können sich dann bereits über das zu erwartende Ergebnis informieren und somit viel leichter überprüfen, ob das Ausbleiben einer Annahme das Projekt oder das System vor Probleme stellt. Mühelos könnte ich jetzt noch zahlreiche weitere Bildschirmseiten füllen. Da es aber eine Testversion der Software gibt, sollten Sie sich Consideo einmal selbst ansehen. Die Einzelplatzversion kostet knapp 600 Euro. Studenten und Bildungseinrichtungen erhalten Rabatt bzw. kostenfreie Exemplare.

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Wenn Sie professionell Unternehmen beraten oder in Strategieabteilungen von Unternehmen arbeiten, empfehle ich Ihnen den Einsatz des Programms. Der Kaufpreis hat sich schnell gelohnt, wenn Consideo Sie vor einer Fehlentscheidung bewahrt hat, denn diese kostet meist deutlich mehr.

Teamdrive – mit komfortablen Linux-Client Daten synchron halten

Wie viele Anwender stehe ich vor der Herausforderung an verschiedenen Computersystemen meine Dokumente bearbeiten zu müssen und dabei sicherzugehen, stets mit der aktuellen Version zu arbeiten. Wie das hier bereits vorgestellte Dropbox bietet auch Teamdrive genau diese Möglichkeit, hat sich aber inzwischen einen eigenen Linux-Client gegönnt, den ich mir natürlich einmal ansehen musste. Nach dem Download entpacken Sie die ausführbare Datei aus dem Archiv. Nach dem Aufruf des Kommandos startet ein grafischer Installer, der Sie durch die weiteren Schritte der Einrichtung führt. Sie können direkt aus dem Setup ein neues Benutzerkonto einrichten oder auf ein bereits bestehendes zugreifen. In beiden Fällen erhalten Sie eine Bestätigungsmail, deren Link Sie zunächst aufrufen müssen, um die Installation erfolgreich abzuschließen. Anschließend stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem neuen Space auf dem Server her. Sie können einen völlig neuen Bereich auf Ihrem System als Shared-Space einrichten oder auch einen bereits existierenden Ordner freigeben.

teamdrive

Im Gegensatz zu Dropbox genügt es bei Teamdrive nicht, auf dem weiteren System einfach die Zugangssoftware zu installieren. Wenn Sie auf zwei Systemen auf die gleichen Daten zugreifen wollen, müssen Sie sich als Inhaber des Spaces zunächst einmal selbst einladen. Auf dem zweiten System nehmen Sie die Einladung an und greifen ab dann auf die Daten zu. Was mir im Vergleich zu Dropbox hier fehlt, ist ein übersichtlicher Webzugang zu den auf dem Server gespeicherten Daten. Andererseits bietet Teamdrive deutlich mehr Möglichkeiten, die das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten erleichtern. So wird eine Versionsverwaltung eingesetzt, die anzeigt, wer an einem Dokument gearbeitet hat. Damit ist auch die zeitgleiche Bearbeitung möglich. Eine ständige Verbindung mit dem Internet ist nicht notwendig. Sie können offline an den Dokumenten arbeiten. Gehen Sie dann online und starten die Teamdrive-Software, werden Ihre Änderungen mit den Dokumenten auf dem Server verglichen. In der kostenlosen Variante müssen Sie einerseits mit Werbebannern in der Software leben, zum anderen stehen Ihnen lediglich 100 MB an Speicherplatz zur Verfügung. Hier zeigt sich Dropbox deutlich spendabler. Ab 10 Euro pro Monat erhalten Sie 1 GB an Speicherplatz.
Wenn es Ihnen lediglich darum geht, einfach verschiedene Rechner zu synchronisieren, finden Sie in Dropbox das attraktivere Angebot. Suchen Sie dagegen ausgesprochene Funktionen für die Arbeit im Team, lohnt sich die Investition in Teamspace. Begrüßenswert, dass sich hier ein Anbieter auch die Mühe gemacht hat, einen komfortablen und leicht installierbaren Linux-Client anzubieten.