Das Moleskine an sich

Als ich mir vor Jahren mein erstes Notizbuch von Moleskine kaufte, war ich einfach auf der Suche nach einer neuen Kladde, in der ich meine Arbeitsnotizen niederschreiben konnte. Das Heft hatte die richtige Größe, ein Lesebändchen und die eingearbeitete Tasche für Zeitungsausschnitte fand ich auch mehr als praktisch. Die Legenden um dieses besondere Heft (Chatwin & Co.) waren mir, ich gebe es gern zu, weder bekannt noch hätten sie meine Kaufentscheidung beeinflußt.

Umso bemerkenswerter finde ich den Hype, der inzwischen um diese Schreibhefte veranstaltet wird. Inzwischen erleben Moleskine-Bücher Auftritte im „Tatort“ der ARD. So wurde dort vor einigen Wochen ein schwer pubertierendes Mädchen, das tatverdächtigt war, als unverstandene Dichterin stilisiert, die andauernd etwas in Ihr Moleskine schrieb.

Eine kurze Recherche mit Google brachte erstaunliche Resultate. So gibt es eine Community von Moleskine-Anhängern, die auch ein Blog wie dieses unterhalten. Wer sich für das Thema interessiert, sollte mal vorbeischauen.

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