Was ich so unterwegs dabei habe

Der Nico hatte mit seiner (Wunsch-)Liste seines persönlichen Mobilitypacks eine richtig gute Idee, zu der ich dann auch mal meinen Senf dazugeben muss. Da ich die Gnade mehrerer Schreibtische und einiger Aufgaben habe, brauche ich verhältnismäßig viel Kram so um mich herum.

Basis meiner Ausstattung bildet der Potomac-Trolley aus dem Hause Swissgear, der ausreichend Platz selbst für zwei Notebooks bietet. Die Rollen sind recht leise, was ja nicht unwichtig ist, wenn man das Haus vor den Nachbarn verläßt und sich keine Dauerverstimmung mit ihnen einfangen will. Genial sind die vielen Fächer und Schlaufen, geöffnet ist das Teil neben den Schreibtisch gestellt, wie ein kleiner Rollcontainer für die Utensilien. Das Notebook selbst wandert in eine kleine herausnehmbare Tasche. Ist ein zweites Gerät mit dabei, muss dieses allerdings in das gepolsterte Fach wandern, das auch für Hemden gedacht ist.

Täglich dabei ist das Thinkpad R61 von Lenovo. Was soll man zu dem Gerät schreiben? Mit Sicherheit immer noch eine der besten Tastaturen, die es für mobile Computer gibt. Und mit Sicherheit ist der Trackpoint eine der dämlichsten Erfindungen, die bei Notebooks je gemacht worden sind. Insgesamt halte die die Geräte aber für unzerstörbar. Unterwegs gesurft wird mit einer PC Express-Karte von T-Mobile.

Neuerdings dabei ist mein kleiner Freund: das Aspire One 150 L in der Linux-Version. Es dient dazu, die Zeit auf Bahnfahrten mit kleinen Spielchen zu vertreiben, aber auch als elektronisches Notizbuch. Und dank der sehr guten Tastatur kann man damit so gar längere Notizen damit verfassen, ohne gleich einen Krampf in den Händen zu bekommen.

Neben den üblichen Unterlagen und dem obligatorischen Buch, das ich immer dabei habe, sind drei Dinge für mich noch von essentieller Bedeutung. Das große Notizbuch aus dem Hause Leuchtturm, das etwas größer als A4 ist, so dass man auch Unterlagen zwischen die Seiten legen kann. Mit mehr als 237 Seiten Platz für Mitschriften, Notizen und Ideen begleitet es einen schon eine Weile. Das Ding ist solid gearbeitet und bietet wie das Moleskine ein Lesebändchen und eine Papiertasche für Belege und so Kram.

Dann darf mein Pelikan-Füller nicht fehlen. Nico schrieb ja, dass für ihn teurere Schreibgeräte nichts sind, da er sie gern auch mal liegen lässt. Ich habe die gegenteilige Erfahrung gemacht. Generell lasse ich preiswertere Kulis und Tintenroller gern liegen. An meinen Füller denke ich, zumal es auch echt Spaß macht, damit zu schreiben.

Schließlich noch mein USB-Stick: Der Cruzer Titanium aus dem Hause SanDisk. Mir reicht derzeit noch die 4 GB Variante. Schick und stabil hat das Teil seinen festen Platz in meinem Gepäck. Dank der intensiven Nutzung von Dropbox auf allen Rechnern, kommt der Stick aber immer seltener zum Einsatz.

Ich telefoniere unterwegs übrigens mit einem Blackberry Curve 8310, über den ich mich dank Twitterberry auch unterwegs mal zu Wort melde.

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