Akismet mit Husten?

Setzt jemand von Ihnen Akismet ein? Seit einigen Wochen habe ich doch einige manuelle Nacharbeiten. Da landen Kommentare in der Moderation, obwohl diese eindeutig als Spam zu erkennen sein müssten, zum anderen werden auch Kommentare durchgelassen, die immer dem gleichen Schema folgen und folglich eigentlich auch gefiltert werden müssten. Geht das einem meiner Leser zufällig auch so?


Ich setze auf Google Apps (auch für meine Domain)

Man muss vielleicht nicht gleich soweit gehen wie Michael, der Google in einem seiner Beiträge als Robin Hood bezeichnet, aber was Google da mit seinen Anwendungen gelungen ist, möchte ich schon als bemerkenswert bezeichnen.

Google Mail mit einer glasklaren Oberfläche, einem exzellenten Spam-Filter und nun sogar Unterstützung für IMAP.

Mit Docs, Calender und Talk sind eigentlich alle Anwendungen versammelt, mit denen sich Routineaufgaben perfekt erledigen lassen. Überall dort, wo Sie online gehen können und ohne Speicherplatzsorgen. Und das dann auch noch wirklich idiotensicher. So setze ich jetzt für eine meiner Domains auch auf Google im Backend. Mit “Google for your domain” können Sie etwa Google Mail als Server und Client für Ihre Mails einsetzen und jedes Benutzerkonto auch mit dem Google Office versorgen.

1. Anmelden.
2. Inhaberschaft der Domain verifizieren. Dazu laden Sie beispielsweise eine HTML-Datei auf Ihren Webspace, die Google dann abfragt.
3. MX-Record ändern. Dank der Anleitung von Google (fast) idiotensicher. Dort heisst es allerdings, Sie sollten alle Nameservereinträge löschen, was Sie besser nicht tun, da sonst die Domain per Web nicht erreichbar ist. Beschränken Sie sich auf die MX-Einträge.
4. Accounts einrichten.

Fertig. Ja, mehr ist tatsächlich nicht zu tun und alle Nutzer der Domain mailen über Google und das mit 2,5 GB Postfach. Zeigen Sie mir mal den Provider, der dies für seine Mailer pro Account einer Domain anbietet.

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Warum Vista (mich) nervt

Seit einiger Zeit setze ich auf einem Notebook Vista ein. Eigentlich weniger, weil ich mich darum gerissen habe, sondern weil immer mehr Redaktionen gern Screenshots unter Vista haben wollen. Andererseits ist natürlich die Aussage, ob eine Software unter Vista läuft, ebenfalls bereits ein wichtiges Kriterium bei Tests.

Aber das Zeug nervt.

Da sind einerseits diese ewigen Hinweise darauf, dass Anwendung A gern nach Updates schauen möchte oder das das Setup-Programm, das ich gestartet habe, tatsächlich nun auch etwas installieren will. Zum anderen die ewige Updaterei oder das Achselzucken, wenn es eine Anwendung noch nicht für Vista gibt. Kaufe ich mir ein neues Handy (K800i) muss ich mir erst die aktuelle Version der PC-Software herunterladen, denn die aus der Box ist nicht mit Vista kompatibel. Lade ich mir das XING-Plugin herunter, lässt sich das zwar starten, quittiert aber seine Dienste mit einer Fehlermeldung.

Da wende ich mich dann lieber wieder meinem Produktivsystem zu. Solche Maleschen habe ich unter Linux nicht.

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