Was ich bei Twitter diese Woche (2009-08-02) sagte
- dies wird der urlaub des aufräumens 🙂 bei gmail habe ich jetzt zero inbox und jetzt tagge ich meine mp3 sammlung #
- @laTuya vielen lieben dank! und surf nicht so viel. @mosmann sagte das sei ziemlich teuer in reply to laTuya #
- so gehen mal ein stück kuchen holen #
- @zoernert mitleidig guckend in reply to zoernert #
- hach ja #
- Gut, dass ich den grossen schirm mithabe. Hier scheint die sonne #
- So, feierabend. Urlaub… #
- so #
- @Jesse looking enjoy it. They had a great show here in germany #dm http://myloc.me/fnfO in reply to Jesse #
- Super. Mit kopfschmerzen aufgewacht #
- Retweeting @evernote: Calling all translators! Help translate Evernote into your language of choice: http://bit.ly/2LVsBa #
- Naja haben wir mal verständnis. Sie fährt ja immerhin die #bahn http://myloc.me/fc75 #
- So nachdem 3mal gesagt wurde, dass wir fahren, wäre es toll wenn wir mal fahren #bahn http://myloc.me/fbTZ #
- So nun gehts dann mal heim #
- @mosmann grossartig. 🙂 versuche für den urlaub einen leeren tisch zu produzieren #
- @mosmann das freut mich für dich 🙂 aber was genau? #
- hach ja #
- so bereite mal ein meeting vor #
- eagle has landed usw. #
- Fahre dann mal nach lübeck http://myloc.me/f1Am #
- @mosmann nö. Siehste aber auch am link am ende des tweets. Zumindest wenn ich ubertwitter nutze http://myloc.me/ePAt in reply to mosmann #
- Und müde bin ich auch noch. Tja http://myloc.me/ePx0 #
- Boah jetzt habe ich kopfschmerzen http://myloc.me/ePmI #
- Nun sieht es wieder gar nicht so gut mit dem mittag aus. Zieht sich mein präse-termin http://myloc.me/eICO #
- So fahre dann mal los http://myloc.me/eGf3 #
- So nun gleich gehts los richtung büro. Noch 3mal diese woche und dann endlich urlaub http://myloc.me/eFSA #
- So bin irgendwie müde und gehe pennen #
- So Feierabend für heute http://myloc.me/evr6 #
- So langsam kommt die heimat näher http://myloc.me/eutD #
- @furukama “kannst du mich re-tweeten?” http://myloc.me/euoB in reply to furukama #
- Ist schick geworden das ubertwitter http://myloc.me/euls #
- Boah ist mir warm heute #
- so langsam komme ich in stimmung für die mittagspause #
- Moin zielgruppe #
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yWriter – die Textverarbeitung für Kreative
Sicherlich: YWriter wird nicht gerade einen Preis hinsichtlich seiner Oberflächengestaltung gewinnen. Es ist weit davon entfernt, mit einer grafisch schicken UI wie der von Microsoft Word mithalten zu können. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch der kleinen Spezialanwendung. Sie hat Drehbuchautoren und andere Kreative im Fokus, denen damit ein praktisches Werkzeug zur Verfügung steht, um sich im Dickicht der eigenen Figuren und Szenen eines Stückes nicht zu verirren. Alle Kapitel und Szenen sind Teil eines gemeinsamen Projekts, das Sie zunächst einmal anlegen müssen. YWriter hilft Ihnen beispielsweise dabei, Ihre Charaktere zu skizzieren und in Form einer übersichtlichen Liste auszugeben. Lang ist die Liste der vielen durchdachten Funktionen, die das Arbeiten angenehmer und zielführender machen. Dies beginnt mit dem Ausdruck eines Ablaufplans (Storyboard), reicht über die Zählung und Anzeige eines täglichen Ziels an geschriebenen Zeichen bis zu den Detaileigenschaften der Szenen, in denen Sie auch die gedachte Dauer hinterlegen. Nebenbei kümmert sich das Programm auch um das Backup der eigenen Arbeit. Wenn Sie mit Linux arbeiten, wird Sie sicherlich freuen, dass das Programm mittels WINE arbeitet.

The Big Picture – erfrischend neuer Ansatz fürs Projektmanagement
Um Projekte zu planen, ist nicht immer sofort eine Software wie Onepoint, MS Project oder auch OpenProj nötig. In erster Linie ist, abseits der üblichen systemkonformen Definitionen, ein Projekt zunächst einmal ein Plan zur Erledigung zahlreicher Aufgaben. Davon ist ein Projekt aus Ihrer persönlichen Einschätzung wichtiger als ein anderes und somit auch die hiermit verbundenen Aufgaben(pakete). Wenn Sie eine praktische Hilfe zur Sammlung der Tätigkeiten rund um verschiedene Projekte suchen, werfen Sie einmal einen Blick auf The Big Picture. Nach der Eröffnung eines kostenlosen Benutzerkontos gelangen Sie zunächst zu einer leeren Arbeitsfläche. Sie werden unmittelbar dazu aufgefordert, ein erstes Projekt einzuzeichnen. Durch Klicken und Ziehen mit der Maus platzieren Sie einen Kreis und weisen dem Projekt einen Namen zu. Dieses einfache Konzept hat mich sofort begeistert. Durch die Größe des Kreises habe ich ein einfaches Mittel, die Bedeutung eines Projekts zu unterstreichen. Die zweite Möglichkeit besteht in der Wahl der Farbe der Kugel, die Sie natürlich ebenfalls frei definieren können.
Mit einem Klick auf die Figur rufen Sie sich die Arbeitsfläche für das Projekt auf. Über den Link “New Task” definieren Sie eine Aufgabe, die mit der Maus frei auf der Fläche platziert werden kann. Aus den einzelnen Aufgaben können Sie ganz leicht mit der Maus Pakete schnüren. Dazu klicken und ziehen Sie eine Aufgabe auf eine andere. Jede einzelne Aufgabe oder auch das gesamte Paket kann mit der Maus später als erledigt gekennzeichnet werden. Das funktioniert so einfach und schnell, dass Sie den Unterschied zu einer Desktopanwendung nicht bemerken werden. In jedem Projekt gibt es aber Tätigkeiten, die an eine feste Zeit gebunden sind, also die Verankerung im Kalender benötigen. Das geht mit The Big Picture ebenfalls sehr leicht von der Hand. Sie ziehen eine Aufgabe auf das Kalendersymbol und wechseln damit die Anzeige.
Dort navigieren Sie zum gewünschten Datum und legen den Termin ebenfalls per Drag & Drop an. Die Termine können von Ihnen und den anderen Mitarbeitern des Projekts auch per URL im ICAL-Format abonniert werden. Aufgaben und Termine mailen Sie sich mit einem Mausklick und genauso schnell haben Sie andere dazu eingeladen, mit Ihnen gemeinsam am Projekt zu arbeiten.
Insgesamt hat mich schon länger keine Anwendung nach so kurzer Zeit begeistert, wie The Big Picture. Was meinen Sie dazu? Genügt Ihnen die Anwendung für Ihre Projektplanung?


