Vielleicht klappt es: Productivity in the workplace : Post-It Notes on the monitor

Lately, I’ve taken to using Post-Its around my monitor to help me keep focused on what needs to get done that day. I dedicated a category for each side of the rectangle and assigned a priority–high to low, top to bottom and left to right respectively. Here is a picture of my set-up right now.

[From Productivity in the workplace : Post-It Notes on the monitor | Pitch and Pixel]

Ich finde den Ansatz ganz erfrischend, auch wenn er für mich persönlich nicht in Frage kommt, denn die Haftnotizzettel habe ich schon lange aus meinem Büro verbannt und nutze nur noch ein Notizbuch für alles, was spontan notiert werden muss. Sein Zeitmanagement mit den gelben Papierchen zu organisieren, kann klappen, dürfte aber in den meisten Fällen scheitern.

Work Smarter In Windows: 55 Great Productivity Tricks – PCWorld Business Center

we’ve dug up the best Windows tricks in our arsenal and talked to some of the best minds in productivity to find 55 tips sure to help you get more work done with your PC in less time.

[From Work Smarter In Windows: 55 Great Productivity Tricks – PCWorld Business Center]

Also wer sehr intensiv und viel mit Computern, insbesondere Windows arbeitet, wird nicht all zu viele Neuigkeiten lesen. Aber aufgrund der Vielzahl der Tipps und der Dichte der Zusammenstellung dennoch lesenswert!

Kostenpflichtiges Oracle Open Office 3.3 veröffentlicht – ich bin nicht dabei

Kostenpflichtiges Oracle Open Office 3.3 veröffentlicht

Oracle hat seine Office-Suites Open Office 3.3 und das webbasierte Oracle Cloud Office in der Version 1.0 veröffentlicht. Oracle Open Office kann ab sofort zu Preisen ab 39 Euro erworben werden, die freie Version der Office-Suite steht noch nicht zum Download bereit.

[From Openoffice.org: Kostenpflichtiges Oracle Open Office 3.3 veröffentlicht – Golem.de]

Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen, dass ich eigentlich immer sehr gern mit OpenOffice (StarOffice) gearbeitet habe. Zugegeben, diese Liebe wurde erst erweckt, als ich vor knapp sechs Jahren meinen Produktivrechner auf Linux umstellte, aber seitdem habe ich immer brav eine kommerzielle Version des Pakets erworben. Die kommerzielle Variante bracht einige nette Vorlagen mit und sparte mir die Zeit, diese erst aus dem Web zu laden. Zum anderen habe ich meine Lizenz immer als meinen persönlichen Beitrag verstanden, den Initiatoren hinter OpenOffice einen Obolus zukommen zu lassen.

Nun bin ich seit einigen Monaten auf den Mac umgestiegen. Zwar arbeite ich immer noch sehr gern mit Linux und werden auch weiter hin darüber schreiben, aber Artikel, Bücher und Blogs entstehen jetzt auf einen Macbook Pro. Dort habe ich zwar ebenfalls eine Version von OpenOffice installiert, die ich aber nur dann verwende, wenn ich über die Software berichten möchte. Und nun veröffentlicht Oracle also eine neue kommerzielle Version, nachdem es im OpenOffice-Team zu Querelen und zur Abspaltung eines Teiles gekommen ist.

Ich werde also diesmal keine kommerzielle Version erwerben. Das liegt einerseits schlicht daran, dass ich derzeit keine wirkliche Verwendung für das Programm hätte. Der Kern von OpenOffice und LibreOffice ist gut, keine Frage. Und vor allem erlaubt es vielen Menschen auf der Welt, eine komplettes Office-Paket zum Nulltarif zu verwenden. Aber es hat sich in den vergangenen Jahren leider kaum etwas an der Oberfläche und Bedienung geändert. Die Oberfläche, die einen anstarrt, wirkt im Vergleich zu anderen (ja zugegeben,kommerziellen) Lösungen einfach alt- und hausbacken. Spaß sieht anders aus.

Aber noch viel wichtiger: Als Oracle sich das Office-Paket einverleibte, hatte ich ein recht ungutes Gefühl. Und wie unsensibel man mit den Wurzeln einer tradierten Lösung und auch einer Marke umgehen kann, ist schon erstaunlich. Wenn ich dann auch noch lese, dass ich jetzt für jedes OS eine eigene Lizenz benötige, fällt mir schon gar nichts mehr ein. Das war eines der Vorteile des kommerziellen Pakets. Alle Versionen in einem Karton zu einem Preis! Tja, eine Ära geht zumindest auf meinen Rechnern zu Ende.

Wie schreiben Sie?

Ich schreibe wie … Franz Kafka? Oder eher wie Ildiko von Kürthy, Ingeborg Bachmann, Maxim Biller? Oder schreibe ich wie Goethe?

link: Ich schreibe wie …

Ein unterhaltsames Tool der FAZ für Zwischendurch. Kopieren Sie Texte hinein und lassen Sie Ihren Stil analysieren. Ich schreibe übrigens stellenweise so: