{"id":478,"date":"2006-05-27T01:00:10","date_gmt":"2006-05-26T23:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/news.lamprecht.net\/?p=478"},"modified":"2006-05-26T20:23:35","modified_gmt":"2006-05-26T18:23:35","slug":"picasa-fur-linux-mein-erster-eindruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.lamprecht.net\/index.php\/2006\/05\/27\/picasa-fur-linux-mein-erster-eindruck\/","title":{"rendered":"Picasa f\u00fcr Linux &#8211; mein erster Eindruck"},"content":{"rendered":"<p>Als <a href=\"http:\/\/www.golem.de\">Golem<\/a> gestern vermeldete, dass Google sein Bildverwaltungs- und -bearbeitungsprogramm Picasa nun auch in einer Linuxversion anbietet, habe ich unter <a href=\"http:\/\/picasa.google.com\/linux\/\">http:\/\/picasa.google.com\/linux\/<\/a> auch sofort zugeschlagen. Allerdings muss ein Proxy wie <a href=\"http:\/\/www.vtunnel.com\">vtunnel<\/a> genutzt werden, damit es f\u00fcr europ\u00e4ische B\u00fcrger auch etwas zum Herunterladen gibt. \u00dcber Picasa selbst d\u00fcrfte hinl\u00e4nglich viel geschrieben worden, so dass ich mir eine ausf\u00fchrliche Beschreibung der Funktionen erspare.<\/p>\n<p>Zum Download angeboten werden Bin\u00e4rdateien f\u00fcr verschiedene Distributionen. Ich habe mich f\u00fcr das RPM entschieden, was mit 20 MB zu Buche schl\u00e4gt. Die Installation verlief ohne nennenswerte Probleme, selbst f\u00fcr die korrekte Einbindung im K-Men\u00fc wird gesorgt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/news.lamprecht.net\/wp-content\/images\/picasa_1.jpg?ssl=1\" title=\"Picasa unter Linux\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/news.lamprecht.net\/wp-content\/images\/thumb-picasa_1.jpg?resize=400%2C364&#038;ssl=1\" width=\"400\" height=\"364\" alt=\"Picasa unter Linux\" \/><\/a><\/p>\n<p>Picasa f\u00fcr Linux basiert auf einer von Codeweavers angepassten Wine-Version, was f\u00fcr die von CrossOver hinl\u00e4nglich bekannten Schlieren beim Verschieben des Programmfensters sorgt. Nach dem ersten Aufruf durchsucht die Software auf Wunsch das gesamte System nach Bilddateien, um diese in den Index aufzunehmen. Das geht erstaunlich flott. Die Oberfl\u00e4che selbst unterscheidet sich nicht vom Windowsprogramm. <\/p>\n<p>Funktionale Einbu\u00dfen sind ebenfalls nicht feststellbar. Wer ein bearbeitetes Bild beispielweise per E-Mail versenden und dazu weder GMail noch Hello nutzen will, sondern sich f\u00fcr die Einstellung \u00e2\u20ac\u017eDefault Linux Client\u00e2\u20ac\u0153 entscheidet, blickt wenige Augenblicke sp\u00e4ter, wie in meinem Fall, auf seinen vertrauten KMail-Editor. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich d\u00fcrfte diese Picasa-Version bei den H\u00fctern der reinen Linuxlehre auf Kritik sto\u00dfen, die ersten Meldungen in den Foren von Golem &#038; Co. deuten bereits darauf hin. Im Vergleich zu dem selbst Monaten auf dem gleichen Versionsstand herumd\u00fcmpelnden nativen <a href=\"http:\/\/www.skype.com\">Skype<\/a>-Client etwa, der funktional inzwischen weit hinter der Windowsvariante liegt, ist diese Umsetzung aber deutlich erfreulicher. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Golem gestern vermeldete, dass Google sein Bildverwaltungs- und -bearbeitungsprogramm Picasa nun auch in einer Linuxversion anbietet, habe ich unter http:\/\/picasa.google.com\/linux\/ auch sofort zugeschlagen. Allerdings muss ein Proxy wie vtunnel genutzt werden, damit es f\u00fcr europ\u00e4ische B\u00fcrger auch etwas zum Herunterladen gibt. \u00dcber Picasa selbst d\u00fcrfte hinl\u00e4nglich viel geschrieben worden, so dass ich mir eine &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/news.lamprecht.net\/index.php\/2006\/05\/27\/picasa-fur-linux-mein-erster-eindruck\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201ePicasa f\u00fcr Linux &#8211; mein erster Eindruck\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"aside","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[],"tags":[5,2],"class_list":["post-478","post","type-post","status-publish","format-aside","hentry","tag-linux","tag-software","post_format-post-format-aside"],"wppr_data":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pOKED-7I","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":153,"url":"https:\/\/news.lamprecht.net\/index.php\/2005\/05\/02\/linux-patenschaften-an-und-fur-sich\/","url_meta":{"origin":478,"position":0},"title":"Linux Patenschaften an und f\u00fcr sich","author":"Stephan Lamprecht, Ahrensburg","date":"2\/5\/2005","format":"aside","excerpt":"Kennen Sie schon die \"Linuxpaten\":http:\/\/www.linuxpaten.org ? 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