{"id":2894,"date":"2015-01-25T10:10:51","date_gmt":"2015-01-25T08:10:51","guid":{"rendered":"https:\/\/news.lamprecht.net\/?p=2894"},"modified":"2015-01-25T11:10:15","modified_gmt":"2015-01-25T09:10:15","slug":"das-gesabbel-vom-naechsten-schritt-und-die-hamburg-freezers-23-1-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.lamprecht.net\/index.php\/2015\/01\/25\/das-gesabbel-vom-naechsten-schritt-und-die-hamburg-freezers-23-1-2015\/","title":{"rendered":"Das Gesabbel vom n\u00e4chsten Schritt und die Hamburg Freezers (23.1.2015)"},"content":{"rendered":"<p>\u00c2\u00bbNeue Besen kehren gut\u00c2\u00ab &#8211; diesen Ausspruch kennt wohl jeder. Bei den Hamburg Freezers ist (war) der neuer Besen in diesem Sinne Co-Trainer Serge Aubin, der den erfolglosen Benoit Laporte beerben durfte bzw. musste. Nicht nur die Fans, sondern auch Sponsoren und vor allen Dingen der sportliche Direktor St\u00c3\u00a9phane Richer verloren mit Laporte die Geduld. Richer war im Sommer der K\u00f6nigtransfer gelungen, Top-Scorer Kevin Clark an die Elbe zu lotsen. Kein preiswertes Unterfangen. Nur kam besagter Clark mit dem System Laporte nicht sonderlich gut zurecht.<\/p>\n<p>In der Liga selbst (bzw. bei den Anh\u00e4ngern einiger Clubs) sind die Freezers immer noch der \u00c2\u00bbRetortenclub\u00c2\u00ab, der am unermesslichen Tropf der Anschutz-Gruppe h\u00e4ngt und unbegrenzt Geld zur Verf\u00fcgung hat. Tats\u00e4chlich ist der Spieleretat eher im Mittelfeld angesiedelt. Wobei es da in DEL ohnehin schon recht eng zugeht, Ausnahmen wie Red Bull und Mannheim einmal unbetrachtet.<\/p>\n<p>Da man sich mit Dimitri Kotschnew und S\u00c3\u00a9bastien Caron den Luxus eines recht teuren Goalie-Duos leistet (warum Kotschnew als Nummer zwei eigentlich zu teuer ist, steht in diesem sehr <a href=\"http:\/\/www.5plusspieldauer.com\/blog\/2014\/02\/hamburg-mit-und-der-spielplan.html\">lesenswerten Artikel<\/a> ), muss dann an anderen Stellen des Etats gespart werden. Deutlich preiswerter arbeiten zum Beispiel die beiden Spieler Pohl und Sertich. Zu preiswert, wie sich herausstellen wird. Mit Fug und Recht d\u00fcrfen beide als Totalausf\u00e4lle bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Sertich kommt nicht im Ansatz an seine Leistungen in Iserlohn heran. In Patrick Pohl hat wohl nur die sportliche Leitung etwas gesehen, was gar nicht da ist.<\/p>\n<p>Mit spitzem Bleistift wurde ein kleiner Kader zusammengestellt. Ein Kader, der eigentlich nur dann ausreicht, wenn tats\u00e4chlich auch alle Spieler fit sind und Leistung erbringen.<\/p>\n<h2>Die Sache mit den Verletzten<\/h2>\n<p>Leider mussten sich die Freezers seit Beginn der Saison mit verletzten Spielern herumschlagen. Teilweise bereits seit der Saisonvorbereitung. So stand ein Frederick Cabana (der allerdings schon unter Laporte nicht gl\u00e4nzen konnte) faktisch nie auf dem Eis. Es hagelte Finger- und Gelenkbr\u00fcche und ausgekugelte Gelenke. Von Seuche und Pech ist und war die Rede. Benoit Laporte stand bereits seit den ersten Spielen kein vollst\u00e4ndiger Kader zur Verf\u00fcgung. Dies gilt auch f\u00fcr Aubin.<\/p>\n<p>Allerdings m\u00fcssen sich die Freezers auch die Kritik gefallen lassen, sich in das Abenteuer der CHL eingelassen zu haben. Statt die Reihen sich erst einmal in Spielen gegen so genannte \u00c2\u00bbAufbaugegner\u00c2\u00ab finden zu lassen, wurde gegen europ\u00e4ische Top-Teams gespielt. Denen man sportlich aber so gar nicht das Wasser reichen konnte.<\/p>\n<p>Das Ergebnis. Eine angeschlagene Psyche und ein immer ruhiger werdender Coach, insbesondere als sich der Negativtrend dann auch in den ersten Wochen der DEL-Saison fortsetzte. Laporte forderte ein Durchhalten, sah sich aber nicht in der Lage, die Spielstrategie der Personalnot und dem neuen Regelwerk anzupassen.<br \/>\nDie Freezers zogen die Notbremse und beurlaubten ihren Chefcoach.<\/p>\n<h2>Der Impuls des neuen Trainers &#8230;<\/h2>\n<p>Die Verpflichtung von Serge Aubin kam dann doch einigerma\u00dfen \u00fcberraschend. Denn weitergehende Erfahrungen in seinem Metier konnte der neue Coach nicht vorweisen. Es mangelt noch an der formalen Qualifikation, die aber nachgeholt werden soll. Der Personalwechsel fruchtete indes.<\/p>\n<p>Wohl keine Mannschaft d\u00fcrfte auf dem Standpunkt beharren, alles richtig gemacht zu haben, wenn die Spitze ausgetauscht wird. Es wurde mehr gek\u00e4mpft, das kritisierte Powerplay zeigte pl\u00f6tzlich Erfolge und eine kleine Stra\u00dfe an Siegen begann. Vom Tabellenende k\u00e4mpften sich die Freezers bis unter die ersten drei. Eine beachtliche Leistung.<\/p>\n<p>Nachhaltig oder Impuls &#8211; das ist und war die spannende Frage. Die Ergebnisse seit dem Jahreswechsel lassen vermuten, dass es sich eher um einen Impuls gehandelt hat.<\/p>\n<h2>Willkommen auf dem Boden der Tatsachen<\/h2>\n<p>Wer sich einmal die Statistiken durchaus erfolgreicher Trainer ansieht, stellt rasch fest, dass sich die Bilanz aus Sieg und Niederlagen im arithmetischen Mittel von 50 zu 50 bewegt. Es ist eine Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit, dass auch Aubin Niederlagen (auch in Serie) erleben muss. Allerdings gab es eine Reihe von Vorschusslorbeeren f\u00fcr den neuen Trainer. Einerseits betonte Sportchef Richer in \u00f6ffentlichen Stellungnahmen fr\u00fch, dass es Aubin gelungen sei, der Mannschaft ihre Identit\u00e4t wiederzugeben. Und vor wenigen Tagen wurde der Vertrag mit dem Headcoach dann verl\u00e4ngert, mit der durchaus beachtenswerten Begr\u00fcndung, dass ihm die Zukunft geh\u00f6re.<\/p>\n<p>Umso mehr, als ich derzeit keine wesentlichen Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber seinem Vorg\u00e4nger ausmachen kann, au\u00dfer der von den Spielern stets betonten R\u00fcckkehr von \u00c2\u00bbSpa\u00df auf dem Eis\u00c2\u00ab.<\/p>\n<h2>Fehlende Disziplin und Cleverness<\/h2>\n<p>Machen Sie sich doch einmal die M\u00fche, und lesen Sie in Ruhe die Vorberichte der vergangenen Spiele. Sie werden h\u00e4ufig genug die Aussage finden, dass diszipliniert gespielt werden m\u00fcsse. Dass gerade bei einem kleinen Kader es enorm wichtig sei, dass man von der Strafbank fernbleibt.<\/p>\n<p>Und dann sehen Sie sich die nackten Zahlen an. Es l\u00e4sst sich nicht weg diskutieren. Es mangelt an Disziplin.<\/p>\n<p>Sie rennen offene T\u00fcren bei mir ein, wenn Sie betonen, dass die DEL ein Schiedsrichterproblem hat. Aber das hat sie nicht seit gestern. Und vor der Herausforderung stehen auch alle anderen Teams.<\/p>\n<p>So spektakul\u00e4r ein Faustkampf auch ist. Er muss nicht sein. So sehr es Christoph Schubert auch reizt, einen krachenden Check zu landen. In eigener \u00dcber- oder gar Unterzahl muss der nicht sein. Hier klappt anscheinend etwas nicht in der Kommunikation zwischen Trainer und Mannschaft.<\/p>\n<p>St\u00e4ndige Unterzahl erm\u00fcdet. Noch dazu, wenn Spieler fehlen und die hei\u00dfe Phase der Saison beginnt, wo extrem viele Spiele in k\u00fcrzester Zeit folgen. Hier m\u00fcsse man \u00c2\u00bbclever spielen\u00c2\u00ab. Und wenn sich die Mannschaft an sein System halte, k\u00f6nnte sie Kraft sparen. So Aubin in einem Vorbericht.<\/p>\n<p>Auch hier scheint es noch Koordinationsschwierigkeiten zwischen Trainer und Mannschaft zu geben. Denn diese clevere Spielweise haben die M\u00e4nner um Kapit\u00e4n Schubert noch nicht gezeigt. Viel Laufarbeit, mit zum Schluss wenig Ertrag. Sp\u00e4testens Ende des zweiten Drittels geht dann die Puste aus. Kein Wunder bei st\u00e4ndiger Unterzahl und vielen Scheibenverlusten, die dann durch Laufarbeit wieder eingefangen werden muss.<\/p>\n<p>Eine wirklich alte Weisheit des Eishockeys besagt, dass die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr ein Tor steigt, wenn die Scheibe m\u00f6glichst h\u00e4ufig und einfach vor den gegnerischen Kasten gebracht wird. Hier muss leider eine deutliche Tendenz zum Sch\u00f6nspielen attestiert werden. Sieht oft gut aus, es mangelt aber an Ertrag. Inzwischen auch vereinzelt an Selbstvertrauen. Kevin Schmidt, Ende der vergangenen Saison noch als Kandidat f\u00fcr die Nationalmannschaft gehandelt, l\u00e4uft seit Monaten dieser Form hinterher.<br \/>\nAll das zusammengenommen, ist es nicht verwunderlich, dass die alte Heimst\u00e4rke der Freezers inzwischen futsch ist. Im vergangenen Jahr hoffte man auf eine Platzierung unter den ersten vier, um das wichtige Heimrecht zu erhalten. In dieser Saison spielt das eigentlich keine Rolle mehr.<\/p>\n<h2>Trotzige Torh\u00fcterrotation<\/h2>\n<p>Serge Aubin h\u00e4lt an der aus meiner Sicht unerkl\u00e4rlichen Torh\u00fcter-Rotation fest. Trainer und Torh\u00fcter betonen st\u00e4ndig, dass sie mit dem Thema professionell umgehen.<br \/>\nAllerdings wollen Spieler nat\u00fcrlich Eiszeit bekommen. Und der Wechsel kann auch als mangelndes Vertrauen verstanden werden. Die Verteidiger m\u00fcssen sich von Partie zu Partie umstellen. Ob das tats\u00e4chlich zur Ruhe und zu einer konstanten Spielweise beitr\u00e4gt, wage ich pers\u00f6nlich zu bezweifeln.<\/p>\n<p>Ob es nun an dem permanenten Wechsel liegt, vermag nat\u00fcrlich niemand verl\u00e4sslich zu sagen. Fakt ist aber, dass sowohl Kotschnew als auch Caron extrem schwankende Leistungen erbringen und Spiele zu selten festhalten. An beide haben sich die Freezers aber vertraglich langfristig gebunden.<\/p>\n<p>Es ist schon Ironie, dass der in Hamburg gescholtene Niklas Treutle derzeit statistisch der beste Torh\u00fcter der Liga ist. Seine Anlagen waren bereits in Hamburg zu erkennen, aber hier musste er dann Caron weichen.<\/p>\n<p>Die Sache mit den neuen Besen&#8230; Sie erinnern sich. Apropos. Bei den anderen DEL-Vereinen leistet man sich den Luxus des st\u00e4ndigen Wechsels weniger.<\/p>\n<h2>Wann liefern die F\u00fchrungsspieler etwas ab?<\/h2>\n<p>Seit dem Jahreswechsel haben die Hamburg Freezers lediglich eine Partie (knapp) gewonnen. Eine streng genommen nicht bessere Bilanz als in den Tagen Benoit Laportes. Indes betont die Hamburger (Fach-) Presse, die sich in merkw\u00fcrdiger Kritiklosigkeit und anbiedernder N\u00e4he zur Franchise befindet, dass keine Panik angesagt sei.<\/p>\n<p>Jeder Bericht, der sich mit dem HSV auseinandersetzt, ist inzwischen kritischer als alles, was zu den Freezers ver\u00f6ffentlicht wird. Oder gibt es bei Artikeln \u00fcber die Freezers nicht dieses Kitzeln, das sich bei Schreibern und Lesern einstellt, wenn \u00fcber den Untergang berichtet wird?<\/p>\n<p>Die Stellungnahmen nach den Spielen \u00e4hneln fast schablonenartig den Aussagen Laportes:<\/p>\n<ul>\n<li>Die vielen Verletzten und die daraus resultierende Eiszeit der anderen Spieler bringen eine mentale M\u00fcdigkeit mit. Diese f\u00fchrt zu Fehlern, die der Gegner eiskalt ausnutzt.<\/li>\n<li>Die Freezers m\u00fcssten st\u00e4ndig in Unterzahl spielen, weil sie zu viel Strafzeiten kassieren. Und das, obwohl man sich vor jedem Spiel vornimmt, der Strafbank fern zu bleiben.<\/li>\n<li>Insgesamt habe man aber gut gespielt. Nur individuelle Fehler gemacht.<\/li>\n<li>Die Saisonziele bleiben unangetastet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Aussagen des Trainers werden dann stets von Thomas Oppenheimer und Kapit\u00e4n Christoph Schubert best\u00e4tigt. Zwei ausgesprochene F\u00fchrungsspieler. Dieser Anspruch zeigt sich derzeit aber lediglich in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung oder vielleicht in der Kabine. Aber nicht auf dem Eis.<\/p>\n<p>Schubert leistet sich zum Teil extrem riskante (Fehl-)P\u00e4sse in der eigenen Zone, l\u00e4sst sich auf Laufduelle ein, die er nicht (mehr) gewinnen kann, und pr\u00e4sentiert sich gerade hinter dem eigenen Tor als unsicher. Thomas Oppenheimer trifft das Tor nicht. Sein Spiel (gerade im Powerplay) wirkt ideenlos, und auch er erlaubt sich an der blauen Linie haarstr\u00e4ubende Fehler.<\/p>\n<p>Statt sich in den Analysen zu verlieren, w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn beide mal die Leistung abrufen w\u00fcrden, die von ihnen als F\u00fchrungsspieler und unter monet\u00e4ren Gesichtspunkten erwartet werden darf.<\/p>\n<h2>Fazit: Das Gerede vom n\u00e4chsten Schritt<\/h2>\n<p>Die Punktebilanz der ersten vier Wochen in diesem Jahr ist verheerend. Die Fans auf Facebook tr\u00f6sten sich mit dem Gedanken, dass dies ja alles das ber\u00fchmte Jammern auf hohem Niveau sei. Andererseits schmilzt der Punkteabstand von Spieltag zu Spieltag. Und so weit entfernt ist der Platz 7 nun auch wieder nicht.<\/p>\n<p>Auf wen auch immer die Mannschaft von Serge Aubin in den Playoffs trifft. Leichtes Spiel hatten die Freezers in der Hauptrunde mit keinem Gegner.<\/p>\n<p>Wenig, bis gar nichts ist Serge Aubin bisher gegen das Spielsystem von Uwe Krupp eingefallen. Sowohl gegen K\u00f6ln (ehemalige Wirkungsst\u00e4tte) als auch gegen Berlin (neuer Arbeitgeber Krupps) tat man sich schwer, \u00fcberhaupt die neutrale Zone zu \u00fcberbr\u00fccken.<\/p>\n<p>Auch besonders k\u00f6rperbetontes Spiel wie es der ERC Ingolstadt oder die DEG praktizieren, liegt den Hamburg Freezers nicht. Am \u00fcberzeugendsten waren die Spielz\u00fcge noch gegen M\u00fcnchen und Mannheim. Eine Begegnung mit diesen Mannschaften in der ersten Runde der Playoffs ist nicht ausgeschlossen, aber (mit Gl\u00fcck) unwahrscheinlich. Es geht also gegen Gegner, die entweder besonders heimstark sind oder gerade dem Spielsystem der Freezers nicht entgegenkommen.<\/p>\n<p>Doch, doch. Die Hamburg Freezers haben sich mit ihrem kleinem Kader und den personellen Turbulenzen (Langzeitverletzte, Cabana usw.) gut aus der Aff\u00e4re gezogen. Aber sie werden auch in diesem Jahr definitiv nicht den \u00c2\u00bbn\u00e4chsten Schritt\u00c2\u00ab machen.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Einzug in das Finale ist derzeit eher unwahrscheinlich.<\/li>\n<li>Die Zuschauerzahlen stagnieren und entsprechen nahezu dem Vorjahresniveau. <\/li>\n<li>Der Mannschaft mangelt es an Konstanz (verniedlichend als \u00c2\u00bbWundert\u00fcte\u00c2\u00ab bezeichnet).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diesen n\u00e4chsten Schritt hat aber ohnehin nur die \u00fcberschaubare Schar der Lokalpresse erwartet und gefordert. Wie sagte ein gro\u00dfer deutscher Journalist mal so sch\u00f6n: Man d\u00fcrfe sich als Journalist nicht gemein mit einer Sache machen. Statt Heimgeschichten w\u00e4re mir in diversen Sportteilen mal eine Analyse der Spielweise und kritische Fragen zum Fortgang deutlich lieber.<\/p>\n<p>Aber das mag pers\u00f6nlicher Geschmack sein.<\/p>\n<p>Als Meisterkandidat fehlten die Hamburger in den Meinungsumfragen der Fachpresse vor Saisonbeginn.<\/p>\n<p>Und das ganz zurecht. Vielleicht klappt es ja im n\u00e4chsten Jahr&#8230; In dieser Saison braucht es dazu mehr als ein Eishockeywunder. Und die sind selten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c2\u00bbNeue Besen kehren gut\u00c2\u00ab &#8211; diesen Ausspruch kennt wohl jeder. Bei den Hamburg Freezers ist (war) der neuer Besen in diesem Sinne Co-Trainer Serge Aubin, der den erfolglosen Benoit Laporte beerben durfte bzw. musste. 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