{"id":1945,"date":"2010-05-28T10:39:41","date_gmt":"2010-05-28T08:39:41","guid":{"rendered":"https:\/\/news.lamprecht.net\/?p=1945"},"modified":"2010-05-28T18:22:30","modified_gmt":"2010-05-28T16:22:30","slug":"das-traffic-prisma-von-herrn-knoof-lohnt-es-sich-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.lamprecht.net\/index.php\/2010\/05\/28\/das-traffic-prisma-von-herrn-knoof-lohnt-es-sich-wirklich\/","title":{"rendered":"Das Traffic-Prisma von Herrn Knoof &#8211; lohnt es sich wirklich?"},"content":{"rendered":"<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } -->Tobias Knoof, nach eigener Darstellung einer der bekanntesten Info-Marketer Deutschlands, hat mit dem <a title=\"Aktionsseite vom Traffic Prisma\" href=\"http:\/\/www.trafficmasterkurs.de\/mehrbesucher\/\" target=\"_blank\">Traffic-Prisma<\/a> in den vergangenen Wochen f\u00fcr eine wahre Flutwelle an Blogpostings gesorgt. Obwohl ja nun selbst schon eine Weile in der Branche, kannte ich Tobias bisher nicht, aber je nun, das hei\u00dft ja noch nichts. Das Traffic Prisma nennt sich auch \u00c2\u00abMasterkurs zum Aufbau finanzieller Freiheit\u00c2\u00bb und ist mit knappen 600 Euro regul\u00e4rer Preis nicht gerade ein Schn\u00e4ppchen. Ich habe es mir f\u00fcr meine Leser einmal genauer angesehen.<\/p>\n<p>Vorweg: Wer Freude an hochwertigen Druckmaterialien hat, wird begeistert sein. Was da aus dem aufwendig gearbeiteten Schuber an Brosch\u00fcren und Checklisten herabregnet, ist sehr gut gedruckt und durchaus edel gestaltet. Also wird ganz \u00c2\u00abOld School\u00c2\u00bb die kognitive Dissonanz erfolgreich zerstreut.<\/p>\n<p>Die Auflistung der einzelnen Module erspare ich mir an dieser Stelle, diese lesen Sie am besten selbst auf den Seiten des Herstellers nach. Beginnen wir also mit dem zentralen Werk, dem eigentlichen Handbuch. Luftig w\u00e4re ein Attribut, mit dem Verlagslektoren etwa das Buch charakterisieren k\u00f6nnten. Jede Seite bietet viel Rand (vielleicht f\u00fcr Notizen) und ist durchweg mit zweizeiligem Abstand gedruckt. Nun ja, man soll den Leser ja auch nicht mit zu viel Informationen auf einer Seite erschlagen. Beim Einbinden der Screenshots h\u00e4tte man an der einen oder anderen Stelle vielleicht doch einen Grafiker zurate ziehen sollen, denn was das unscharf und pixelig abgedruckt ist, konterkariert leider die hochwertige Gestaltung des Gesamtwerks.<\/p>\n<p>Genug an der Optik aufgehalten, nun zum eigentlichen Inhalt. Luftig w\u00e4re eine&#8230; Hatten wir schon. Nachdem Herr Knoof erst einmal erkl\u00e4rt hat, was Traffic eigentlich ist, widmet er sich der Frage, wie man denn solchen anzieht. Nicht \u00fcberraschenderweise hat er herausgefunden, dass Content King ist und man hochwertige Inhalte braucht. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Ach ja, es gibt ja Quellen, wie Wikibooks, die ihr Material anbieten. Einfach umschreiben und schon hat der ideenlose Freiberufler schon einmal Futter f\u00fcr die Suchmaschinen. Toll! Und PLR-Material gibt es ja auch noch. Wenn das nicht auf Deutsch vorliegt, ab zum \u00dcbersetzer nach Indien damit!<\/p>\n<p>Huch, jetzt sind wir ja schon auf Seite 95.<\/p>\n<p>Nachdem die zentrale Frage gekl\u00e4rt ist, woher ich denn den Content klau(b)e, \u00e4h bekomme, muss er unter die Leute. Also im Schweinsgalopp dann durch Facebook, WordPress und Twitter. Es folgt immer eine kurze Vorstellung des jeweiligen Dienstes und seiner M\u00f6glichkeiten. Wie genau das dann aber alles funktioniert, wie ich also eine Fan-Seite auf Facebook erstelle, erkl\u00e4rt das Handbuch leider nicht, sondern verweist dann auf die Seite bei Facebook selbst.<\/p>\n<p>Generell problematisch an dem Buch ist, dass Herr Knoof seine Quellen nicht nennt. So ist das bestimmt richtig und auch toll, dass jeder Facebook-Nutzer im Durchschnitt 130 Kontakte hat, nur woher kommt die Erkenntnis? Eigene Recherche, Facebook Pressemitteilung, Statistik?<\/p>\n<p>Ein zweiter wichtiger Bestandteil des Pakets sind die 24 Checklisten, mit denen der Leser dann seine Waren und Dienstleistungen bekanntmachen soll. Die Checklisten und Handouts haben aber einen Haken. Im digitalen Zeitalter ist gedrucktes Material leider schnell veraltet und fehlerbehaftet. Und r\u00e4t Herr Knoof seinen Lesern nicht, digitale Produkte zu verkaufen?<\/p>\n<p>Vielleicht h\u00e4tte er das selbst befolgen sollen. Beispiel: Von den von ihm genannten Ping-Diensten, die der Blogger ja unbedingt nutzen sollte, antwortet die H\u00e4lfte schon mal gar nicht mehr unter den genannten Adressen oder sendet Fehlercodes zur\u00fcck. Kann man \u00fcbrigens schnell mit einem von Herrn Knoof gelobten WordPress-Plugins herausfinden.<\/p>\n<p>So oder \u00e4hnlich geht es dann Seite um Seite weiter. Foren? Ja richtig, die gibt es ja auch. Melden Sie sich also bei Chip.de oder Gulli an und suchen Sie sich gaaanz einfache Beitr\u00e4ge aus, die Sie gaaarantiert beantworten k\u00f6nnen. Nun aber nicht gez\u00f6gert und gleich eine aussagef\u00e4hige Signatur drunter, damit der Traffic auch zu Ihnen kommen kann. Dokumentenportale? Auch klasse. Da k\u00f6nnte man dann ja sch\u00f6n ein PDF hochladen und einen tollen Blogbeitrag recyceln. Merkt schon keiner. Wikis? Sind suuuper. Wieder schnell ein tolles Keyword \u00fcberlegt, zu dem man schreiben m\u00f6chte und dann einen \u00c2\u00abhochwertigen\u00c2\u00bb Beitrag verfasst.<\/p>\n<p>Gut, damit der Leser nichts vergisst, ist noch ein Arbeitsbuch dabei. So k\u00f6nnen Sie alles Schritt f\u00fcr Schritt umsetzen. Das beschert Besch\u00e4ftigung f\u00fcr viele Wochen und anschlie\u00dfend sind Sie bestimmt ein toller Experte auf Ihrem Gebiet, den Google sofort aus dem Urschlamm der Kretins, die sich wirklich angestrengt haben, herausfindet.<\/p>\n<p>Nichts von dem, was Herr Knoof schreibt, ist falsch. Aber es steht auch nichts drin, was sich nicht auch kostenlos oder durch die Anschaffung von zwei oder drei Fachb\u00fcchern herausfinden l\u00e4sst. Und diese B\u00fccher sind g\u00fcnstiger.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, welche Entgegnung kommt: \u00c2\u00abWenn man das selbst macht, kostet das ja auch. Und wenn ich als Selbstst\u00e4ndiger das alles zusammensuche, dann kostet das mehr als die 500 Euro.\u00c2\u00bb Oh, Ihr Milchm\u00e4dchen. Die eigentliche Arbeit steckt in der Umsetzung der vielen Ideen von Herrn Knoof und die muss ich auch selbst erledigen. Da sind die paar Stunden der Recherche auch noch drin.<\/p>\n<p>Das Traffic-Prisma verspricht seinen Lesern unterschwellig, dass sich durch Content-Klauben und Penetration von Kommunikationskan\u00e4len das gleiche erreichen l\u00e4sst, wie jahrelanger Aufbau einer echten Reputation und Expertise im eigenen Fachgebiet. Das halte ich f\u00fcr problematisch.<\/p>\n<p>Aber: Inhalte, virale Botschaften zum Traffic Prisma haben wunderbar funktioniert. Fast ein Lehrst\u00fcck f\u00fcr sich selbst erf\u00fcllende Prophezeiungen, denn was in dem Paket so steht, steht schon lange an vielen Stellen im Internet. Man musste es nur zusammenstellen. Herr Knoof hat es getan. Ob Ihnen das 500 Euro Wert ist, m\u00fcssen Sie selbst entscheiden!<\/p>\n<p><a title=\"Site von Elke Fleing\" href=\"http:\/\/berufung-selbststaendig.de\" target=\"_blank\">Elke<\/a> sieht das alles ein bisschen anders. Wie, lesen Sie <a title=\"Artikel zum Traffic Prisma\" href=\"http:\/\/berufung-selbststaendig.de\/2010\/05\/13\/trafficprisma-das-special-fur-betreiber-von-online-shops\/\" target=\"_blank\">dort<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Knoof, nach eigener Darstellung einer der bekanntesten Info-Marketer Deutschlands, hat mit dem Traffic-Prisma in den vergangenen Wochen f\u00fcr eine wahre Flutwelle an Blogpostings gesorgt. Obwohl ja nun selbst schon eine Weile in der Branche, kannte ich Tobias bisher nicht, aber je nun, das hei\u00dft ja noch nichts. 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