Mit dem Openthesaurus existiert bereits seit geraumer Zeit ein ebenso ambitioniertes wie nützliches Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, eine umfassende Sammlung an Synonymen für die deutsche Sprache zusammenzustellen. Auf diesen freien Thesaurus können Sie direkt online zugreifen. Sie können aber auch auf einen Datenbank-Dump zurückgreifen, den Sie ganz einfach in Ihre OpenOffice-Installation integrieren können. Dazu wechseln Sie auf der Webseite in den Download-Bereich und laden sich die aktuelle Version der Erweiterung auf Ihren Computer. In OpenOffice führen Sie „Extras, Extension Manager“ aus. Klicken Sie dort auf „Hinzufügen“ und wählen Sie die gerade heruntergeladene Datei aus. Starten Sie nach der erfolgreichen Installation zur Sicherheit Ihr Office-Paket erneut. Um ein Synonym nachzuschlagen, markieren Sie am besten den Begriff im Text und führen anschließend die Tastenkombination Strg+F7 aus. Eine wirklich nützliche Erweiterung für die kostenlose Bürosuite. Da das Projekt regelmäßige Fortschritte macht, lohnt es sich, von Zeit zu Zeit eine neue Version der Erweiterung einzuspielen.
Bereits seit einiger Zeit wird ja Symphony, das auf OpenOffice basiert, von IBM angeboten. Während die Community von OpenOffice noch die Entwicklung einer neuen und moderneren Oberfläche vorantreibt, ist das mit Symphony bereits geschehen. Das nicht gerade ressourcenschonende Programm bringt selbst erfahrene Anwender nicht unmittelbar auf die Idee, dass sich hier ein sehr weit modifiziertes OpenOffice verbirgt.
Die Installation verläuft ohne Probleme und benötigt keine weiteren Eingriffe seitens des Anwenders. Für den Download empfiehlt sich allerdings ein schneller Internetanschluss, sonst ist die Wartezeit doch arg lang. Nach dem ersten Programmstart präsentiert sich das Programm mit einer übersichtlichen Startseite. Von dort legen Sie ein neues Textdokument, eine Tabelle oder eine Präsentation an. Eine Datenbank wie Base sucht der Anwender vergeblich. Dafür wartet Symphony mit einem integrierten Browser auf und bietet eine Plugin-Architektur, mit der sich Funktionen ergänzen und erweitern lassen.
Die Textverarbeitung bietet Anwendern von OpenOffice außer einer veränderten Optik keine Besonderheiten. Eher im Gegenteil. Wer erwartet hat, auf Vorlagen zugreifen zu können, wird enttäuscht, denn diese sind im Lieferumfang der kostenlosen Software nicht enthalten. Die angepasste Oberfläche mit ihrem am rechten Rand klebenden Register mit den Eigenschaften zu einem Objekt weiß allerdings zu gefallen und wirkt doch deutlich frischer als OpenOffice selbst.
Die rechte Menüleiste, die doch an die letzten Versionen von Lotus Word erinnert, dürfte die Bedienung der Software für Einsteiger womöglich tatsächlich leichter machen, mehr aber auch nicht. Insgesamt ist Symphony eine gute Adaption von OpenOffice und wer gern einmal die Abwechslung mag, kann ruhig zu diesem Produkt greifen. An einen durchdringenden Erfolg und hohe Marktanteile glaube ich allerdings nicht. Um ein gehässiges Zitat aus diversen Internetforen aufzugreifen: Wie könnten die USA ihr Drogenproblem lösen? Ganz einfach: Sie geben Drogen kostenlos ab und übergeben das gesamte Marketing an IBM.
Ich habe schon recht früh den Duden Korrektor eingesetzt. Während die erste Version zwar die Ressourcen des Rechners belastete, fuhr ein Korrekturlauf mit der zweiten Version die Produktivität fast herunter. Nach meinem vollständigen Umstieg auf Linux habe ich die Software dann ein bisschen aus den Augen verloren. Umso erfreuter war ich, als dann eine Version mit einem OpenOffice in den Handel kam. Umso enttäuschter war ich, als ich dann feststellte, dass diese aufgrund der Performance eigentlich nicht einsetzbar war. Vor einigen Wochen habe ich nun die aktuelle Version 9.0 von StarOffice erworben. Obwohl OpenOffice dem kommerziellen Pendant in nichts nachsteht, greife ich aus alter Verbundenheit nach wie vor zur Schachtel. Enthalten war auch ein Gutschein für den nächsten Duden Korrektor, den ich schon fast wieder vergessen hatte, bis mich in der vergangenen Woche eine Mail mit meinem persönlichen Download-Link erreichte. Ein wenig skeptisch habe ich mir dann meine Versionen für Windows und Linux auf den Rechner geladen. Der aktuelle Duden Korrektor wird als Extension für OpenOffice / StarOffice angeboten und entsprechend über den Extension-Manager des Programms installiert. Danach ist ein Neustart fällig, damit man auch in den Genuss der Symbolleisten kommt.
Es folgte ein erster skeptischer Probelauf. Zwar zieht der Korrektor aufgrund der Vielzahl seiner Prüfungsroutinen immer noch reichlich Speicher, arbeitet aber inzwischen wirklich performant auch unter Linux. Bei den Einstellungen haben Sie genügend Spielraum, um sich entweder für die Duden-Empfehlungen und damit einer progressiven Schreibweise zu bedienen, oder aber eher konservativ prüfen zu lassen. Brachten ab und an insbesondere technische Fachausdrücke das ganze Programm aus dem Tritt, arbeitet diese Version angenehm stabil. Bisher gab es keinerlei Abstürze oder Unsauberkeiten zu beobachten. Wie sich ja derzeit nachlesen lässt, haben die Entwickler von SUN mit an dieser Version gearbeitet. Da bleibt mir nur zu sagen! Gut gemacht, SUN!
In den vergangenen Tagen geisterte durch die einschlägigen IT-Gazetten eine Einschätzung des Entwicklers Michael Meeks zur Lage bei OpenOffice. Ihn beunruhigt insbesondere der Rückgang der aktiven Programmierer und ein schleichender Rückzug von Sun. Je nun. Ich bin innerhalb des Projekts nicht engagiert, sondern beobachte es mit journalistischer Neugier und gehe auch täglich mit den Ergebnissen zweier Projekte (openSuse und OpenOffice) praktisch um, in dem ich die Produkte einsetze. Ob OpenOffice als Projekt wirklich “krank” ist oder nicht, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen, dass das Release 3.0 allerdings eine funktionale Enttäuschung ist, dagegen schon. Das Programm Writer begleitet mich täglich. Die auch öffentlich besonders hervorgehobenen Neuerungen sind die Skalierung mittels eines Schiebereglers sowie die farbigen Kommentare. Natürlich gibt es noch zahlreiche Verbesserungen im Detail, bloß die sieht niemand. Und wenn dann wenige Wochen nach dem Release plötzlich kolportiert wird, dass sich ein Projekt um eine schickere Oberfläche kümmern will, dann ist dieses Timing zumindest als unglücklich zu bezeichnen.
Ich weiß, dass mich die nachfolgenden zwei Thesen nicht gerade populär machen werden, aber dennoch müssen sie einmal raus: 1. OpenSource-Entwickler verstehen augenscheinlich nichts von Marketing. 2. OpenSource-Entwickler denken nicht an den Anwender.
Es ist schön, dass Calc nun noch mehr zu Excel aufgeschlossen hat, es ist schön, dass es im Writer farbige Kommentare im Post-It-Stil gibt, aber wo sind die Argumente, die mir als Nutzer das Gefühl geben, dass ich unbedingt diese Software einsetzen soll? Auch wenn es wahrscheinlich an dieser Stelle niemand gern liest: Von Microsoft lernen, heisst in diesem Fall einfach siegen lernen. Denn, dass es im Bereich der Office-Pakete wenig Funktionen zu erdenken gibt, die tatsächlich sinnvoll sind und praktischen Nutzen versprechen, ist aufgrund der langen Historie dieses Genres nicht verwunderlich. Und was machte Microsoft bei Office 2007? Es entwickelte eine komplett neue Oberfläche, die auch genügend Eye-Candy enthält, so dass das Arbeiten damit einfach Spaß machen kann. Das nenne ich Marketing! Dass es Entwicklern schwer fällt, sich in einem solchen Softwareblock wie OpenOffice wiederzufinden, da kein Anwender jemals seinen persönlichen Beitrag zum Projekt optisch entdecken wird, trägt sicherlich nicht zur Langzeitmotivation eines Freiwilligen bei. Um dem bekannten Vorwurf gleich vorzubeugen: Marketing muss (gerade heute nicht mehr) nichts mit Budget zu tun haben. Also bitte jetzt nicht das Argument mit der fehlenden monetären Ausstattung kommen.
Die zweite These hängt sehr eng mit der ersten zusammen: Wer wirklich an seine Nutzer denkt, rollt keinen Desktop aus, der so buggy ist, dass damit niemand arbeiten kann, um später dann zu vermelden, dies sei eine Preview. Auch die anschließend hintergeschmissenen Interviews, dass jede KDE-Generation für immer weitere Nutzerkreise empfehlenswert wird, geht an den Anwendern vorbei und stammt noch aus der Zeit, in der Linux nur von einem erlauchten Kreis von Eingeweihten benutzt wurde und werden konnte.
Und KDE 4.1 eignet sich meiner Meinung nach immer noch nicht für den Produktiveinsatz, zumindest, wenn ein wichtiger Parameter Stabilität sein sollte. In Nürnberg braucht man sich deshalb auch nicht zurückzulehnen. Es sei dem lieben “Zonker” geschrieben, dass eine Distribution, die im Rahmen eines Updateprozesses vergisst, die aktuell dann zuständigen Repositories einzutragen und alles, was mit Multimedia auf dem System vorhanden war, niederzubügeln, entweder bei der Konzeption schludert oder keinerlei Qualitätssicherung genossen hat.
So lange bei der Entwicklung schlicht der einfache Anwender ausser Acht gelassen wird und Benutzbarkeit ein Fremdwort bleibt, bleiben Opensource-Projekte die Geheimtipps einiger Geeks und von Leuten, die ihr System nicht einfach benutzen wollen, sondern die Zeit und die Lust haben, daran auch noch herumzubasteln.
Dank Gears können Sie ja an Ihren Office-Dokumenten, die Sie bei Google gespeichert haben, selbst dann weiterarbeiten, wenn keine Verbindung zum Internet besteht. Ich persönlich habe mich aber an zahlreiche Shortcuts und meine Autotexte in OpenOffice so gewöhnt, dass ich umfangreichere Arbeiten lieber mit diesem Programm bearbeite, dennoch aber auf die Verfügbarkeit der Dokumente über das Google Office nicht verzichten möchte. Ein faszinierendes Tool ist OpenOffice.org2GoogleDocs. Es ist als Erweiterung für das OpenOffice (StarOffice)-Paket konzipiert und erlaubt die Synchronisation der Dokumente zwischen PC und Google-Office und sogar Zoho Office. Voraussetzung ist allerdings, dass Java auf Ihrem PC installiert ist.
Die Installation ist schnell erledigt und völlig unkompliziert. Nachdem die Erweiterung eingerichtet und Writer das erste Mal gestartet ist, finden Sie eine zusätzliche Symbolleiste im Programmfenster vor. Mit einem Klick auf “Importieren” wird blendet Ihnen die Erweiterung einen kurzen Dialog ein, in dem Sie die Zugangsdaten für Ihr Google-Konto eintragen. Auf Wunsch wird dieser Eintrag dauerhaft gespeichert. Klicken Sie dort auf “Dateiliste laden”. Das Programm stellt eine Verbindung mit dem Server her und zeigt Ihnen dann die bei Google gespeicherten Dokumente. Mit einem Klick auf “Öffnen” wird das Dokument nun in den Writer geladen.
Umgekehrt funktioniert dann das Hochladen einer Datei, die Sie lokal bearbeitet haben. Sie klicken auf das Symbol für den Export, geben wieder Ihre Zugangsdaten ein und übertragen die Datei.
Wer seine berufliche Zeit mit dem Verfassen von Artikeln oder Büchern zubringt, steht immer wieder vor gleichen Aufgabenstellungen. Nachschlagen von Begriffen, Speichern von Textschnipseln, die sich später besser eignen aber auch administrativen Probleme, wie die Datensicherung des Schriftstücks, das gerade bearbeitet wird.
Wenn Sie überwiegend mit OpenOffice oder StarOffice arbeiten, können Sie sich den Arbeitsalltag mit den vorzüglichen Writer Tools erleichtern, die sich als Extension mit wenigen Mausklicks in das Programm integrieren lassen.
Das Programmpaket besteht aus einer Extension und eine Base-Datenbank, die für veschiedene Module benötigt wird. Für die Installation müssen Sie zunächst das Archiv entpacken und dann einerseits die Extension in OpenOffice installieren sowie die Datenbank registrieren. Nach einem Neustart des Writers kann es dann losgehen.
Alle Komponenten sind über einen zentralen Menüpunkt zu erreichen. Dazu gehören u.a.:
Ein Timer, über den Sie die Bearbeitungszeit dokumentieren
Eine Aufgabenverwaltung
Eingangskörbchen, das Textschnipsel und Notizen aufnimmt
Die Datensicherung des aktuellen Dokuments per FTP oder per E-Mail
Alle Module arbeiten stabil, sowohl unter einer Windows als auch Linuxumgebung. Mein Tipp: Unbedingt einmal ausprobieren!
“Zudem haben wir «lebe wohl» zu Scribus gesagt und sind auf OpenOffice.org umgestiegen. Klar ist dies nicht die professionellste Variante ein Magazin zu layouten, aber sie funtkioniert und ist für alle einfacher zu bedienen.” schreibt die Redaktion von Yalm-Magazine. So leistungsfähig Scribus inzwischen geworden ist, so widerspenstig zeigt es sich manchmal in Detailfragen. Und die Layoutmöglichkeiten des Writers sind für eine Textverarbeitung schon ziemlich beachtlich.
Openimpuls ist der Name eines neuen, kostenpflichtigen Informationsdienstes rund um OpenOffice / StarOffice. Die Publikation wird ausschließlich online vertrieben. Für 2,49€ pro Ausgabe erhält der Leser dann einmal wöchentlich seine aktuelle Ausgabe automatisch per E-Mail, wahlweise als PDF oder HTML.
Die Kollegen um David Dangel suchen derzeit allerdings offensichtlich noch nach der Form des Angebots, denn bisher gehen die Artikel und Tipps nicht über die ohnehin kostenlos verfügbaren Tutorials des OpenOffice-Projekts hinaus. Damit fallen Einsteigern sicherlich die ersten Schritte leichter, Fortgeschrittene finden für den Preis aber einfach noch zu wenig Inhalte. Anerkennenswert ist es dennoch, dass sich ein Verlag wie VNR nun eines solchen Themas annimmt.
Seit gestern ist StarOffice 8 offiziell verfügbar. Da OpenOffice 2.0 sich noch im Stadium eines Releasekandidaten befindet, basiert die kommerzielle Variante also auf einer früheren Version.
Ich habe mir gleich die aktuelle Version einmal für Sie angesehen.
Kauf und Installation
Entgegen seiner bisherigen Gepflogenheiten bietet Sun diese Version auch in der deutschen Sprachvariante zum Download an. Eine Kreditkarte genügt, um sofort loslegen zu können. Inklusive Steuern werden dann 82 US-Dollar für den Download fällig. Ende Oktober soll es auch eine Boxvariante im Handel geben. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Preis damit leidlich stabil geblieben. Allerdings nur auf den ersten Blick, denn vor dem Download entscheidet man sich für ein Betriebssystem. Auch im Kleingedruckten auf der Website ist geschrieben, dass man eine Version für Windows oder Linux oder Solaris erhält. Ich bin gespannt, ob Sun dies auch bei den Boxen fortführt. Der Download lief stabil durch.
Ich habe die Linuxversion erworben. Übertragen wird dann sinnigerweise ein ZIP-Archiv, was zwar keine Probleme bereitet, aber bisher hat Sun hier auf tar.gz gesetzt. Im Archiv enthalten sind zwei PDF-Dateien mit den üblichen Kurzdokumentationen und ein Shellskript.
Das Skript entpackt dann alle Installationsdateien in einem Verzeichnis eigener Wahl. Das Ausführen des eigentlichen Installationsskripts, das auf Java basiert, machte dann leider Probleme. Das Javaprogramm ließ sich weder unter SuSE 9.3 noch unter SuSE 9.1 starten. Glücklicherweise liegen alle Programmkomponenten als RPM vor. Damit lief die Installation dann schnell durch. Allerdings finde ich es etwas unverständlich, dass Sun hier den bisherigen, doch sehr komfortablen, Installer aufgegeben hat.
Erster Start
Von OpenOffice 2.0 bereits etwas Kummer gewohnt, war ich von dem verhältnismäßig langem Anzeigen des Splashscreens beim ersten Start nicht überrascht. Das Geheimnis: Ein Einrichtungsassistent kümmert sich um die Übernahme von Benutzerdaten aus aufgefundenen Vorversionen. Interessanterweise wurde eine Standardinstallation von StarOffice 7.0 dabei nicht berücksichtigt.
StarOffice Writer
Auf den ersten Blick hat sich die Oberfläche des Writers nicht sonderlich verändert. Das etwas überlebte Konzept der Symbolleiste am linken Bildschirmrand wurde aufgegeben. Insgesamt hat sich StarOffice optisch damit mehr an Microsoft angenähert. Neu sind Werkzeugleisten, die sich innerhalb eines bestimmten Kontext automatisch einblenden. So hilft bei der weiteren Bearbeitung einer Tabelle die Tabellenwerkzeugleiste, bei Nummerierungen die Leiste Nummerierungen und Aufzählungen. Meiner Ansicht nach ein Schritt in die richtige Richtung zu mehr Benutzerfreundlichkeit.
Die meisten Neuerungen bleiben aber unter der UI verborgen und dürften aus Berichten zu OpenOffice 2.0 bereits bekannt sein.
Neues XML-Datenformat.
Neuer Datenbankmanager, der verspricht die Verknüpfung mit bereits vorhandenen Datenbanken einfacher zu machen.
Mehr Optionen beim Export in das PDF-Format.
Neben diesen herausragenden Neuerungen wurden zahlreiche Funktionen im Detail verbessert. Seien es nun die Formate in Tabellen oder der neu konzipierte Assistent für Serienbriefe.
Die Arbeit mit der frischen neuen Oberfläche hat sofort Spaß gemacht. Auch dieser Beitrag entstand im neuen StarWriter. In den nächsten Tagen stelle ich Ihnen dann die weiteren Neuerungen des neuen StarOffice 8 vor.
Ein Schattendasein führt meiner Ansicht nach eine Funktion in OpenOffice, die sich als echter Zeitsparer erweisen kann. Mit dem Werkzeug “Neue Vorlage aus Selektion” legen Sie ruckzuck eine neue Formatvorlage an, ohne sich durch umfangreiche Dialog quälen zu müssen.
Schreiben Sie Ihren Text und formatieren Sie diesen nach Ihren Vorstellungen.
Legen Sie im Fall eines Absatz die Ausrichtung und Einzüge und weitere Formate nach Ihrem Geschmack fest.
Im Stylist finden Sie diese Schaltfläche:
In OpenOffice 1.x genügt ein Mausklick darauf, in OpenOffice 2 drücken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Schalter. Aus dem aufklappenden Menü markieren Sie den Eintrag Neue Vorlage aus Selektion.
Sie können im nachfolgenden Dialog der neuen Vorlage einen Namen zuweisen.
Nach Verlassen des Dialogs steht Ihnen die neue Vorlage sofort zur weiteren Nutzung zur Verfügung!