Stephan Lamprechts Notizen

Allerlei rund um die Themen Selbstmanagement, Socialsoftware und Networking

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Mockingbird – noch ein Dienst für Mockups

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Nachdem ich zuletzt an dieser Stelle die Anwendung Mockflow vorgestellt habe, führten mich meine Recherchen zu einem Herausforderer in Sachen Mockups online gestalten. Mockingbird kommt ganz ohne Flash aus, funktioniert derzeit aber noch nicht im Internet Explorer. Ein aufwändiger Registrationsprozess entfällt. Mit einem Klick auf der Startseite können Sie den Service sofort testen. Auch hier ist es den Entwicklern gelungen, eine Oberfläche zu bauen, die sich unmittelbar erschließt. Durch Klicken und Ziehen platzieren Sie die gewünschten Elemente auf der Arbeitsfläche und erstellen damit binnen Minuten Ihren Entwurf. Von den zur Verfügung stehenden Figuren und Elementen hat mir persönlich Mockflow besser gefallen. Um einen Entwurf zu speichern oder mit anderen zu teilen, ist die kostenlose Registrierung notwendig, die aber in nicht einmal einer Minute erledigt ist. Ein Download eines Entwurfs ist derzeit nicht möglich. Ein Mockup kann in eine HTML-Seite eingebunden werden oder Sie versenden den Link zur Datei. Mockingbird erledigt zuverlässig seine Arbeit, technologisch und funktional hat derzeit Mockflow die Nase vorn.

mockingbird

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

23. November 2009 um 06:30

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Mockflow – Mockups online gestalten

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Gleich nach dem Krieg, wir hatten ja nichts anderes, haben wir die Entwürfe unserer Webseiten noch auf einen Zettel aufgemalt und sind dann mit den Grafikern und Designern diese Ideen durchgegangen. Das, was wir damals kritzelten und jung und naiv auch als Scribble bezeichnet haben, wird nun Mockup genannt und funktioniert jedenfalls nur noch digital. Und so gibt es nunmehr einige Anwendungen, die die Konzeption eines Webauftritts technisch unterstützen. Mit Mockflow gibt es jetzt auch einen Service, der rein online basiert ist. Im Rahmen eines kostenlosen Accounts können Sie bereits einmal in die Funktionen hereinschnuppern, wer umfangreichere Projekte konzipieren will und dabei viele Seiten benötigt, kommt um die Eröffnung eines kostenpflichtigen Kontos nicht herum. Die in Flash erstellte Anwendung ist wunderbar intuitiv zu bedienen und erschließt sich sofort. Aus der Palette ziehen Sie benötige Elemente direkt auf die Zeichenfläche und skalieren diese dort. Mittels eines Doppelklicks bearbeiten Sie diese dann weiter. So können Sie Ihre eigenen Menüeinträge in einer Leiste hinterlegen oder individuelle Bilder hochladen. Ein kleiner Minuspunkt: Mit den deutschen Umlauten kann der Dienst derzeit nicht umgehen. Ein dummer Schnitzer. Natürlich können Sie Elemente auch miteinander verlinken. Wenn Sie dann in den Präsentationsmodus wechseln, können Sie den Betrachtern gleich zeigen, auf welche Folgeseiten dann ein Element verweist. Um Ihre Ideen an Designer, Grafiker und Kunden weiterzureichen, speichern Sie die Inhalte als Grafik, PDF oder als Powerpoint-Datei ab. Mockflow hat mir sehr gut gefallen und ist ein nützliches Werkzeug für jeden, der einen oder mehrere Internetauftritte zu konzipieren hat.

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

16. November 2009 um 06:30

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Meine Lieblingsextension – ReadItLater

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Ich muss zugeben, dass ich mit dem Dienst ReadItLater zunächst nicht so recht warm geworden bin. Artikel, die ich bei der ersten Durchsicht im Google Reader nur überflog, habe ich mit einem Stern markiert und dann später gelesen. Vor einigen Wochen wollte ich dem Dienst dann doch noch einmal eine Chance geben und habe mir just auf allen meinen Firefox-Installationen das Add-on installiert. Inzwischen frage ich mich, wie ich bisher ohne diesen Komfort ausgekommen bin. Bei längeren Surftouren finde ich es umgemein praktisch, Blogbeiträge oder Artikel (etwa aus Brandeins) kurz zu markieren, um sie dann in die Leseliste zu übernehmen. Da sich die Leselisten dank RSS auf den verschiedenen System aktualisieren, kann ich so jederzeit ein paar Minuten Freiraum sinnvoll nutzen und einen Beitrag meiner Leseliste durchgehen. Ungemein praktisch empfinde ich die Offline-Funktionalität. Mit einem Mausklick werden die Artikel aus der Leseliste heruntergeladen und im Cache des Browsers gespeichert. Besonders auf längeren Bahnfahrten, wo es partout kein Netz gibt (soll es ja geben, sowas), lohnt sich das!

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

28. Oktober 2009 um 06:30

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Superminder – gutes Ticklerfile

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Empfehlenswert ist es sicherlich nicht: das Arbeitsleben ganz ohne Aufgabenliste oder Terminkalender. Denn in Ihrem Hinterkopf müssten Sie reichlich lose Enden an Aufgaben und Terminen im Griff behalten. Zwar wirbt Superminder damit, dass der Dienst eine einfache Alternative zu Termin- und Aufgabenplanern darstellt, für mich ist der Service nicht mehr als eine leicht bedienbare und elegante Wiedervorlage, oder ganz im Neudeutsch des GTD, ein Tickler File. Nach der äußerst unkomplizierten Anmeldung betreten Sie einen übersichtlichen Arbeitsbereich. Legen Sie zunächst über “Settings” Ihre Zeitzone und das Ziel der Erinnerungen fest. Sie haben hier die Wahl zwischen einer Mailadresse oder einer Mobilfunknummer. Beide müssen Sie allerdings durch einen Zahlencode bestätigen. Sind diese Vorarbeiten abgeschlossen, wählen Sie den Monat aus und klicken auf den Link “Add”. Vergeben Sie einen Text und markieren Sie das gewünschte Datum sowie die Uhrzeit. Das war es schon. Der Eintrag Ihrer Merker wandert in die Übergangsliste und Sie werden pünktlich zur verabredeten Zeit eine Mail oder eine SMS als Erinnerung erhalten. Blitzsauber programmiert und einfach in der Nutzung, so soll es sein. Was setzen Sie als Wiedervorlage ein? Kennen Sie ähnliche Dienste, die Ihnen noch mehr zusagen?

superminder

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

6. August 2009 um 06:00

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The Big Picture – erfrischend neuer Ansatz fürs Projektmanagement

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Um Projekte zu planen, ist nicht immer sofort eine Software wie Onepoint, MS Project oder auch OpenProj nötig. In erster Linie ist, abseits der üblichen systemkonformen Definitionen, ein Projekt zunächst einmal ein Plan zur Erledigung zahlreicher Aufgaben. Davon ist ein Projekt aus Ihrer persönlichen Einschätzung wichtiger als ein anderes und somit auch die hiermit verbundenen Aufgaben(pakete). Wenn Sie eine praktische Hilfe zur Sammlung der Tätigkeiten rund um verschiedene Projekte suchen, werfen Sie einmal einen Blick auf The Big Picture. Nach der Eröffnung eines kostenlosen Benutzerkontos gelangen Sie zunächst zu einer leeren Arbeitsfläche. Sie werden unmittelbar dazu aufgefordert, ein erstes Projekt einzuzeichnen. Durch Klicken und Ziehen mit der Maus platzieren Sie einen Kreis und weisen dem Projekt einen Namen zu. Dieses einfache Konzept hat mich sofort begeistert. Durch die Größe des Kreises habe ich ein einfaches Mittel, die Bedeutung eines Projekts zu unterstreichen. Die zweite Möglichkeit besteht in der Wahl der Farbe der Kugel, die Sie natürlich ebenfalls frei definieren können.

big picture 1

Mit einem Klick auf die Figur rufen Sie sich die Arbeitsfläche für das Projekt auf. Über den Link “New Task” definieren Sie eine Aufgabe, die mit der Maus frei auf der Fläche platziert werden kann. Aus den einzelnen Aufgaben können Sie ganz leicht mit der Maus Pakete schnüren. Dazu klicken und ziehen Sie eine Aufgabe auf eine andere. Jede einzelne Aufgabe oder auch das gesamte Paket kann mit der Maus später als erledigt gekennzeichnet werden. Das funktioniert so einfach und schnell, dass Sie den Unterschied zu einer Desktopanwendung nicht bemerken werden. In jedem Projekt gibt es aber Tätigkeiten, die an eine feste Zeit gebunden sind, also die Verankerung im Kalender benötigen. Das geht mit The Big Picture ebenfalls sehr leicht von der Hand. Sie ziehen eine Aufgabe auf das Kalendersymbol und wechseln damit die Anzeige.

big picture 2

Dort navigieren Sie zum gewünschten Datum und legen den Termin ebenfalls per Drag & Drop an. Die Termine können von Ihnen und den anderen Mitarbeitern des Projekts auch per URL im ICAL-Format abonniert werden. Aufgaben und Termine mailen Sie sich mit einem Mausklick und genauso schnell haben Sie andere dazu eingeladen, mit Ihnen gemeinsam am Projekt zu arbeiten.
Insgesamt hat mich schon länger keine Anwendung nach so kurzer Zeit begeistert, wie The Big Picture. Was meinen Sie dazu? Genügt Ihnen die Anwendung für Ihre Projektplanung?

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

27. Juli 2009 um 05:12

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Ihr persönlicher Avatar

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Icon 256x256

Einem Tweet von Thorsten Zoerner verdanke ich den Hinweis auf Iconizeme, einem Service, der Ihnen Ihren ganz individuellen Avatar anbietet. Sie entscheiden sich nach dem Besuch der Webseite für einen der drei Künstler, die ihre Dienste anbieten. Anschließend bezahlen Sie per Paypal 40 oder 50 US-Dollar, je nach Künstler, und werden kurze Zeit später vom Zeichner kontaktiert. Diesem müssen Sie einige Fotos von sich per E-Mail zur Verfügung stellen. Nun kommt der schwierigste Part, zumindest für ungeduldige Menschen: Warten. Die Lieferzeit beträgt zwischen zwei Wochen und einem Monat, was nicht zuletzt daran liegt, dass alle drei offensichtlich einerseits noch einen anderen Job ausüben, andererseits aber auch mit den Zeichnungen gut ausgelastet sind. Anschließend erhalten sie dann Ihren Avatar. Zum einen in Form eines hochauflösenden Vektor-PDF sowie einer Reihe von Icon-Dateien unterschiedlicher Größe. Diese können Sie dann nach Herzenslust bei Socialnetworks oder anderen Diensten als Profilbild hinterlegen. Dieser kleine Luxus ist nicht ganz billig, ich bin aber von meinem Avatar recht angetan. Der übliche Dreitagebart kam auf den Vorlagen wohl nicht so gut raus. Mein Fazit: empfehlenswert! Was halten Sie von meinem kleinen Bild?

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

19. Juni 2009 um 17:16

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OffiSync – Google Apps in MS Office nutzen

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offisync 2

Für das Zusammenspiel zwischen Google Apps und OpenOffice nutze ich ja bereits seit geraumer Zeit das smarte Werkzeug OpenOffice.org2GoogleDocs. Bisher war ich vergeblich auf der Suche nach einer Entsprechung für das Office-Paket aus dem Hause Microsoft. Eine solche Lösung ist OffiSync, das sich derzeit noch in der Betaversion befindet, aber die Synchronisation zwischen Office 2007 und Office 2003 mit den Google Apps verspricht. Für die Installation wird Dotnet in einer aktuellen Version vorausgesetzt und im Zweifel aktualisiert. Ist das Setup erfolgreich verlaufen, haben Sie in den Office-Anwendungen Zugriff auf ein neues Ribbon. Hier richten Sie unter anderem das verwendete Benutzerkonto ein und greifen auf die Funktionen des Dateimanagements zu. Google Office wird dabei direkt in die Oberfläche des Office-Pakets integriert. Wollen Sie eine Datei öffnen, blendet Ihnen das kleine Tool die angelegten Ordner und Dateien ein. Hier öffnen Sie wie gewohnt die gewünschten Dateien mit einem Doppelklick. Auch das gemeinsame Bearbeiten eines Dokuments steuern Sie direkt aus der Oberfläche heraus. Um gezielt ein Dokument zu finden, nutzen Sie die integrierte Suchfunktion, die Ihnen die Dokumente, die den gesuchten Begriff im Titel oder Text enthalten, in Form einer Liste ausgeben. In meinem Test arbeitete der Dienst reibungslos und ohne Probleme. Wenn ich mir noch eine Funktion wünschen dürfte, hätte ich gern noch eine Synchronisation zwischen Dokumenten, die ich offline bearbeitet habe und dem Onlinespeicher.

offisync 1

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

16. Juni 2009 um 05:10

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Eine nette Idee, eingelogged

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eingelogged

Ende der 90er Jahre, also mitten in der Online-Steinzeit, aus der ich ja entstamme, war eines der gängigen Management-Buzzwords der Begriff “Content-Aggregation”. Schon damals erkannten eine Reihe smarter T-Shirt-Träger, dass es auf Dauer schon lästig ist, sich täglich auf einer Vielzahl immer gleicher Websites einzuloggen (Freemailer, Nachrichtenportale, Banking-Sites) und wollten dem Nutzer eine Menge Zeit sparen, in dem Sie für ihn sowohl das Login übernahmen als auch Informationen direkt von den Fremdseiten in einem eigenen Auftritt anzeigten.
Von diesen T-Shirt-Trägern springt heute niemand mehr, die Cash-Burn-Rate ihrer Gründungen hat sie längst verbrannt, dennoch ist das Problem der multiplen Logins ja immer noch nicht gelöst. OpenID hilft mir dabei nur insoweit, dass ich mir lediglich ein Passwort merken muss, um mich auf einer Reihe von weiteren Angeboten einzuloggen. Das haben sich wohl auch die Macher von eingelogged.de gedacht, die selbst das OpenID-Verfahren unterstützen. Nach der unkomplizierten Eröffnung eines kostenlosen Benutzerkontos können Sie aus einer Reihe von Webanwendungen wählen und auf Ihrer personalisierten Startseite platzieren. Zu jedem Angebot hinterlegen Sie Ihren Benutzernamen und das Passwort, um sich später dann mit einem einzigen Klick später beim jeweiligen Anbieter anzumelden. Das funktioniert reibungslos, aber mehr macht das Portal dann auch schon nicht. Nett und bequem, solange Sie kein Problem damit haben, ihre Passwörter auf einer Drittseite abzulegen.

Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

6. Mai 2009 um 05:41

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Springpad: Ein Wiki, das Ihnen beim Selbstmanagement hilft

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ziel stifte

Wikis eignen sich dank ihrer Vielschichtigkeit perfekt für die Selbstorganisation: Sei es zum Notieren von Einkaufs- und Aufgabenlisten, zur Projektdokumentation oder auch als Zettelkasten. Gerade Einsteiger tun sich allerdings mit dieser Vielschichtigkeit mitunter schwer. Abhilfe verspricht hier der Dienst Springpad.

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Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

24. Februar 2009 um 05:51

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Wissen wo Ihr Geld bleibt mit Kontoblick

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Welchen Grund zum Einsatz einer Banking-Software wie Moneyplex gibt es für den Anwender heute noch? Transaktionen lassen sich ganz komfortabel in den Online-Lösungen der Banken selbst erledigen. Wer aber wissen will, wo sein Geld geblieben ist, kommt um dezidierte Auswertungen nicht herum. Und in dieser Hinsicht haben alle Bankingangebote ihre Schwächen. Ein aggregierter Finanzstatus über alle Konten und Depots ist meist das Höchste der Gefühle. Die Lücke zwischen Desktop-Anwendungen und dem Browserbanking schließt das deutsche Angebot Kontoblick. Nach der Eröffnung des kostenlosen Benutzerkontos richten Sie zunächst Ihre Bankverbindung ein. Für einen Newcomer werden bereits erstaunlich viele Institute unterstützt. Sind die notwendigen Informationen hinterlegt, stellt Kontoblick eine Verbindung mit dem Bankserver her und fragt die Kontobewegungen ab. Soweit, so einfach. Die Daten werden allerdings nicht nur eingelesen, sondern auch zugleich ausgewertet und mit Kategorien versehen. Das klappt wirklich erstaunlich gut, so dass bereits nach dem Einlesen eine sehr gute erste Übersicht der eigenen Finanzen entsteht. Die Kategorienzuordnung legt die Vermutung nahe, dass hierbei sowohl spezifische Empfängernamen als auch Begriffe im Verwendungszweck ausgewertet werden. Die Trefferquote ist jedenfalls enorm hoch. Bei sensiblen Informationen wie Bankdaten muss natürlich auch die Frage gestellt werden, wer denn hinter Kontoblick steht. Das Unternehmen, eine deutsche GmbH wird sowohl von Holtzbrinck Ventures als auch den Samwer-Brüdern unterstützt.
kontoblick

 

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Geschrieben von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

4. Februar 2009 um 06:37

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