Zeit kann man nirgendwo mieten, kaufen oder anderweitig besorgen. Das Angebot an Zeit ist völlig unelastisch. Einerlei, wie hoch die Nachfrage, das Angebot lässt sich nie vermehren.

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29. April 2008 von Stephan Lamprecht

Cooles Tool für Web-Screenshots

28. April 2008 von Stephan Lamprecht

Gerade entdeckt: Super Screenshot. Ein schnelles und unkompliziertes Werkzeug für alle, die mal eben zwischendurch ein Bildschirmfoto einer Internetseite benötigen. Einfach die URL eintragen. Nachdem die Seite fotografiert wurde, legen Sie den gewünschten Bildausschnitt und das Ausgabeformat fest.

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28. April 2008 von Stephan Lamprecht

Chroniknet: Eine andere Form der geschichtlichen Betrachtung

26. April 2008 von Stephan Lamprecht

Beim Surfen im Web bin ich auf das deutsche Angebot Chroniknet gestoßen. Die Idee dahinter: Aus Artikeln und Fotos der Nutzer Geschichte lebendig machen. Die Fotos lassen sich in verschiedene Kategorien wie Personen oder Lebenswelten gliedern. Bereits sehr schön ist die Homepage selbst, die aus den hochgeladenen Fotos ein Mosaik erzeugt. Hinter dem Angebot steht der Bertelsmann-Verlag. Als ehemaliger Geschichtsstudent schaue ich natürlich auch gern bei einestages vom Spiegel vorbei, habe nun aber einen weiteren Anlaufpunkt gefunden.

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26. April 2008 von Stephan Lamprecht

XING mit Kartenansicht

25. April 2008 von Stephan Lamprecht

Schick geworden ist die neue Kartenansicht auf XING. Damit können Sie sich die Position Ihrer Kontakte auf dem Google Kartenmaterial ansehen, sofern Ihre Kontakte dies frei gegeben haben. Mit einem Klick auf den Positionseintrag schauen Sie sich dann sofort die Route dorthin an oder können sich mit dem Satelliten-Overlay mal ansehen, wie es bei Ihren Kontakten so ausschaut.

Wieso…

25. April 2008 von Stephan Lamprecht

kriegt es XING eigentlich nicht hin, wenn sie denn schon mit Ajax herumspielen, dass sich der Status einer beantworteten Nachricht sofort nach dem Absenden der Antwort aktualisiert? Das kann so schwer ja nun auch wieder nicht sein.

Scribe Fire in neuer Version

25. April 2008 von Stephan Lamprecht

Mein Werkzeug Nummer eins für das Bloggen, der Editor ScribeFire, der als Plugin für Firefox arbeitet, liegt ab sofort in einer neuen Version vor. Deutlich mehr Möglichkeiten zur Konfiguration, bessere Integration von Flickr und Youtube lassen den Download alle Mal wert erscheinen. Wer das Werkzeug noch nicht kennt, sollte zumindest einmal einen Blick riskieren.

In eigener Sache: Mitstreiter gesucht

25. April 2008 von Stephan Lamprecht

Einmal wieder eine Meldung in eigener Sache. Für ein neues Blog-Projekt suche ich noch nach Autoren, Journalisten und Bloggern, die Lust haben, rund um die Themen

  • Computertechnologie (Anwenderbezogen)
  • Zeitmanagement
  • Selbstmanagement
  • “Lifehacks”
zu bloggen. Etwa 2-3 Beiträge die Woche zu einem oder mehreren der Themen wären schön. Im Vordergrund sollte der Spaß an der Sache stehen, auch wenn dabei eine klitzkleine Aufwandsentschädigung pro Beitrag herausspringen sollte. Wer der Meinung ist, dass dies genau sein Thema ist, wendet sich am besten an die im Impressum genannte E-Mail.

Writer wird immer besser

25. April 2008 von Stephan Lamprecht

Writer, die puristische Textverarbeitung im Internet wird immer besser. Was bleibt, ist die puristische Oberfläche, die jegliche Ablenkung vom Schreibenden fernhält. Ergänzt wurde aber sinnvolle Funktionen, wie etwa die Option, das Dokument als PDF zu speichern. So gut, wie der Schriftsatz aussieht, wird da im Hintergrund wohl LaTeX verwendet.

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25. April 2008 von Stephan Lamprecht

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24. April 2008 von Stephan Lamprecht

Hab mal die Tomorrow gelesen

23. April 2008 von Stephan Lamprecht

Beim letzten Besuch des Bahnhofskiosk meines Vertrauens sah mich die aktuelle Ausgabe der Tomorrow so verlockend an, dass ich sie zum angepriesenen Kampfpreis von einem Euro einfach mitnehmen musste. Nachdem sich der Chefredakteur bereits an der PC Welt versucht hat, verleiht er der Tomorrow ein neues Gesicht.
Das Blatt hat inhaltlich ja eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Zunächst wohl mehr als Internet-Programmie und Pl@net-Verschnitt gestartet, ging sie dann ziemlich stark in Richtung eines Standard-PC-Magazins. Nun wird fröhlich gebaut und herausgekommen ist ein Magazin, das ganz augenscheinlich seine Zielgruppe sucht.
Für Geeks und Nerds werden die neuesten Gadgets in Wort und Bild vorgestellt. Aber Geeks und Nerds braucht niemand Web 2.0 Dienste zu erklären, als seien die Leser vier Jahre alt. Ganz schlimm die Abbildung eines geöffneten Aktenkoffers, mit Verweisen auf Web-Angebote, die die Funktion eines dargestellten Gegenstands übernehmen könnten. Dann darf wiederum Lars Hinrichs seine Lieblingsanwendungen im Web vorstellen. Ob sich aus einem kleinen Kasten der Nutzen von openBC für Einsteiger, die ja nun auch Zielgruppe des Magazins zu sein scheinen, erschließt?
In Richtung PC-Magazine geht dann die Vorstellung der kleinen und preiswerten Notebooks (OLPC&Co), kratzt aber nur an der Oberfläche. Alles insgesamt nett präsentiert, aber weder so recht Fisch noch Fleisch. Aber für einen Euro habe ich wenigstens eine schöne Home-Story über Marissa bekommen.

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23. April 2008 von Stephan Lamprecht

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22. April 2008 von Stephan Lamprecht