Die Dialektik des Deliriums geht so: kaum einer tut etwas, kaum einer erreicht etwas, kaum einer verdient etwas, und trotzdem geht alles immerzu weiter. (Wilhelm Genazino, Die Liebesblödigkeit)

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19. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

Diary - ein Blog unter anderem Namen

18. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

diary illu


Wer bereits ein eigenes Blog betreibt, wird Diary wohl kaum in Anspruch nehmen, denn eigentlich bieten die Macher ihren Nutzern nichts anderes an, als binnen weniger Minuten ein eigenes Blog einzurichten, das sie aber nicht so nennen.

Die Registierung ist binnen weniger Minuten erledigt und schon wartet das Tagebuch darauf, mit Inhalten bestückt zu werden, wozu ein kleines Fenster auch eifrig animiert. Die Oberfläche ist so einfach wie Twitter gehalten: Sie schreiben sofort los.diary 1


Das ist auch bereits der erste Kritikpunkt an dem Service. Wenn Sie mehr als die knapp 160 Zeichen schreiben wollen, die in den Eingabebereich passen, vergrößert dieser sich nicht. Das macht das Verfassen von längeren Tagebucheinträgen eher unkomfortabel. Sobald Sie etwas eingetragen haben, lädt der Service Sie dazu ein, das Tagebuch öffentlich zu machen oder wenigstens mit Freunden und Bekannten zu teilen, die Sie dann per E-Mail einladen dürfen.


Ihre Postings reichern Sie auf Wunsch auch mit multimedialen Inhalten an. So laden Sie Grafiken, Textdokumente aber auch MP3-Dateien mit einer maximalen Größe von 10 MB ganz einfach über den Browser hoch. Die Einträge werden auch per RSS angeboten, aber wenn Sie wissen, was das ist, brauchen Sie Diary wahrscheinlich ohnehin nicht.


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Qype: Hotel am Schloß GmbH in Illertissen

14. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

IllertissenHotel & ReisenHotels

Ein Traum! Anders läßt sich das Hotel am Schloß nicht beschreiben. Es liegt direkt am Fuße des Schlosses in einer schönen Parkanlage. Damit natürlich etwa vom Zentrum des Orts entfernt, wodurch man dann aber himmlisch schläft. Aufmachung und Optik des Entre und des gastronomischen Bereichs sind ländlich und romantisch. Mein Zimmer war erstklassig sauber, das Marmorbad modern, komfortabel und fast als “Reinraum” zu bezeichnen. Das Personal super aufmerksam und familiär. Da ich keinen UMTS-Connect bekam, auf den Zimmer aber gratis(!) DSL angeboten wird, hatte die freundliche Dame am Empfang sogar ein Netzwerk-Kabel für mich. Höhepunkt meines ersten Abends war das vorzügliche Abendessen. Reichlich, lecker und zu wirklich tollem Preis. Fast hätte ich die Sterne reduziert, denn nach einem langen Tag hatte ich mich auf das Abendessen gefreut. Blöd, dass sich ein Rudel Vertreter eingefunden hatte, die gemeinsam in den Ort fuhren. Und somit kam die Köchin gar nicht erst. Das war schade, tut aber den tollen Eindruck keinen Abbruch. Auch das Frühstücksbuffet ist toll und die frisch gebackenen Brötchen wirklich lecker. Wer mal auf der Ecke zu tun hat, sollte mal schauen, ob ein Zimmer frei ist!
Mein Beitrag zu Hotel am Schloß GmbH – Ich bin slamprecht – auf Qype

Qype: Hotel KARMELITEN in Regensburg

14. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

Regensburg

Den Mund ein wenig zu voll nimmt das kleine Hotel im Zentrum von Regensburg. Was sich vielversprechend liest und auch auf den ersten Blick vielversprechend aussieht, ist eher ernüchternd auf den zweiten Blick. Empfang und Personal okay. Haus und Entre machen einen romantischen Eindruck. Aber schon das Betreten des Fahrstuhls zeigt die ersten Schwächen. Das Problem ist weniger, dass der Fahrkorb alt ist, sondern mehr, dass er irgendwann mit Klebefolie in Holzoptik ausgekleidet wurde und diese an den meisten Stellen sich ablöst.
Mein Zimmer war so weit okay und entsprach in weiten Teilen der Optik in den Prospekten. Mit kleinen Detailschwächen, wie einer stellenweise leicht pfleckigen Tapete. Das Badezimmer dagegen war nicht der Rede wert. Rund um die Duschwanne zeigten sich deutliche Schimmelspuren, der Waschtisch hat die besten Jahre hinter sich und in einem dunkelbraun gefliesten Badezimmer mit einem weißen Duschvorhang (!) von Ikea habe ich in einem Hotel noch nicht gestanden. Dazu passte dann die Zweihebelmischbatterie, die mehr lau- denn warmes Nass spendete.
Trotz der Zentrumsnähe war es aber verhältnismäßig ruhig. Das “reichhaltige” Frühstücksbuffet habe ich dann aber mal lieber ausgelassen. Es entsprach in Optik und Angebot so den späten 80er Jahren. Der Kaffee jedenfalls war okay.
Fazit: Wer preiswert einen zentralen Platz zum Schlafen sucht, ist gut bedient. Wer es etwas komfortabler und ansprechender mag, nimmt sich besser ein anderes Hotel
Mein Beitrag zu Hotel KARMELITEN – Ich bin slamprecht – auf Qype

Qype: Die Botschaft in Regensburg

14. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

Regensburg

Was macht ein Fremder, der sich in seinem Hotelzimmer nich so richtig wohl fühlt, aber eigentlich nur den Abend angenehm und bequem herumkriegen will? Richtig, er sucht sich eine Bar in der Nähe. Praktisch, dass sich “Die Botschaft” direkt im Haus des Hotels selbst befindet. Das Ambiente läßt sich mit “postmodern” oder auch “Late Eighties” beschreiben. Etwas bemüht cool, aber durchaus ansprechend. Der Keeper war aufmerksam und freundlich, hatte es an einem Dienstag abend aber auch leicht, da kaum Gäste da waren. Die ausprobierten Cocktails waren lecker, ein bisschen mehr Optik hätte aber nicht geschadet. Da ich mich wohl gefühlt habe und Preis/Leistung okay waren, gibt es vier Sterne.
Mein Beitrag zu Die Botschaft – Ich bin slamprecht – auf Qype

links for 2008-11-13

14. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

So, gut angekommen

11. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg






Karmelitenhotel Regensburg 2


Originally uploaded by slamprecht


in Regensburg. Allerdings ist das Karmelitenhotel alles andere als ein Knüller. Die Bar macht einen passablen Eindruck, aber das Zimmer ist so ein bisschen Berliner Altbau. Mit Duschvorhang (!), sensationellen zwei Handtüchern und einer Deckenleuchte, die original 70er Jahre sein muss. Nur leuchtet Sie nicht so richtig…

Ihre Dokumente weltweit verfügbar - mit Docstoc

11. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

folder titel


Wer wie ich mit vielen Computersystemen und an verschiedenen Orten arbeitet, hat früher oder später das Problem, das ein wichtiges Dokument sich gerade nicht an dem Ort befindet, an dem man es benötigt. Der Zugriff über einen Server bringt aber nicht automatisch eine Lösung, denn dann ist immer noch an die Synchronisation der Daten zu denken. Genau diese Probleme vesprechen Dienste wie Dropbox und auch Docstoc zu lösen. Nebenbei stellen Sie dem Anwender auch eine praktische Lösung zur Verfügung, um Inhalte im Web zu publizieren, ohne sich um HTML-Seiten oder Konvertierungen kümmern zu müssen.


Docstoc bietet eine schnelle und kostenfreie Registrierung an. Wie bei Twidox oder Scribd steht auch hier der Ansatz des Teilens von Informationen im Vordergrund. Mit wenigen Mausklicks laden Sie Office-Dokumente von Ihrem Rechner auf die Plattform hoch. Diese können dann von anderen Besuchern leicht eingesehen werden.


doc stoc1


Die Dokumente können Sie direkt über Ihren Browser hochladen oder Sie nutzen eines der angebotenen Werkzeuge. Als besonders komfortabel erweist sich hier der Syncer, der allerdings leider nur in Versionen für MacOS und Windows angeboten wird. In diesem definieren Sie eines oder mehrere Verzeichnisse auf Ihrem System, deren Inhalt dann automatisiert mit Docstoc abgeglichen wird. Die Bedienung der Software ist sehr einfach und das Teil arbeitet zuverlässig. doc stoc2


Insgesamt ist Docstoc blitzsauber aufgesetzt. Werkzeuge und Oberfläche machen Spaß, das Fehlen eines Linux-Uploaders führt zu Abzügen in der B-Note. Allein scheint noch ein Business-Modell zu fehlen.


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Wirklich leichte Projektplanung mit Scrumy

10. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

projekt titel


Wenn Sie als Projektleiter den Überblick über alle Tätigkeiten und Beteiligten in einem Projekt behalten wollen und gleichzeitig nach der Methode Scrum arbeiten, finden Sie im Web mit Scrumy eine Speziallösung vor. Das Werkzeug wird in zwei Editionen angeboten. Bereits mit der kostenlosen Variante planen Sie effizient und informell Ihre Projekte. Dazu besuchen Sie die Seite des Dienstes und verlängern die angezeigte URL um den Namen Ihres Projekts.


Definieren Sie zunächst den Zweck eines Arbeitspakets, das als Story bezeichnet wird. Die Oberfläche macht intensiv von AJAX Gebrauch und ist weitgehend selbsterklärend. Auf Wunsch steht aber auch ein kleines Tutorial zur Verfügung.

Sammeln Sie jetzt die zur Umsetzung einer Story notwendigen Aufgaben. In einem kleinen Dialog tragen Sie den Arbeitsschritt ein und weisen die Aufgabe auch gleich einem Mitarbeiter zu. Alle auf diese Weise erfassten Aufgaben landen im Abschnitt To-Do.

Per Drag & Drop verschieben Sie die erfassten Aufgaben in die verschiedenen Stati während des Projekts. Ist die Umsetzung begonnen, wandert das Element in den Bereich “In Progess” und durchläuft dann später die Prüfung und wird schließlich als “Erledigt” gespeichert.



srumy 1


Dank der kinderleichten Bedienung und gut strukturierten Oberfläche unterstützt Sie Scrumy dabei, auch bei umfangreicheren Aufgaben die Übersicht zu behalten. Wenn Sie auf Gantt-Diagramme, Erinnerungen und Aufwandschätzungen verzichten können, lohnt der Blick auf diese Lösung auf jeden Fall!


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links for 2008-11-08

9. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg

links for 2008-11-03

4. November 2008 von Stephan Lamprecht, Ahrensburg